Almut Zilcher

Zu sehen
in »Über Tiere«
in »Krankenzimmer Nr. 6«
in »VERKOMMENES UFER MEDEAMATERIAL LANDSCHAFT MIT ARGONAUTEN | Mommsens Block«
als Gina Ekdal, Hjalmars Frau in »Die Wildente«
als Ada, Leas Mutter, geb. 1918 in »Über Leben«
als Atossa in »Die Perser«
als Irene Herms in »Der einsame Weg«
als Eine Frau in »Die vier Himmelsrichtungen«
in »Der Mann ohne Vergangenheit«
als Schnock in »Ein Sommernachtstraum«

geboren in Graz. 1974 schloss sie ihre Ausbildung am Mozarteum in Salzburg ab. 1992 wurde sie von der Fachzeitschrift Theater heute für ‚Fräulein Julie’, Regie Dimiter Gotscheff, zur Schauspielerin des Jahres gewählt. Sie spielte am Deutschen Schauspielhaus und am Thalia Theater in Hamburg, am Schauspielhaus Bochum, am Schauspiel Frankfurt, am Schauspiel Köln, an der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und bei den Salzburger Festspielen. Almut Zilcher arbeitete mit den Regisseuren Adolf Dresen, George Tabori, Leander Haußmann, Werner Schroeter, Karin Beier, Jossi Wieler, Karin Henkel, Nicolas Stemann, Michael Thalheimer und Hans Neuenfels zusammen. Regelmäßig ist sie in den Inszenierungen von Dimiter Gotscheff zu sehen, zuletzt in ‚Krankenzimmer Nr. 6‘ und 'Der Mann ohne Vergangenheit'. 2011 erhielt sie den Theaterpreis der Stiftung Preußische Seehandlung.