Michael Emanuel Bauer

geboren 1974, studierte Musikwissenschaften und Alte und Neue Geschichte in München und besuchte Kompositionskurse bei Karlheinz Stockhausen, Dieter Schnebel und Bernhard Lang. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Fassbinder-Komponisten Peer Raben. Michael Emanuel Bauer ist Träger des „Leonhard-und-Ida-Wolf“-Gedächtnispreises für Musik der Landeshauptstadt München (2005). Er arbeitete u.a. am Staatstheater Stuttgart, am Bayerischen Staatsschauspiel, am Staatsschauspiel Dresden, der Neuköllner Oper Berlin und dem Hebbel am Ufer Berlin, sowie mit Ulrich Rasche bei „This is not a love song“ auf den Wiener Festwochen und bei „Die Entführung aus dem Serail“ an den Sophiensaelen. Kompositionsaufträge hat er u.a. vom Bayerischen Rundfunk, der Landeshauptstadt München und dem Netzwerk Neue Musik erhalten. 2009 fand die Uraufführung des Musiktheaterstücks „Der Wilhelmine-Code“ am Theater Erlangen statt. 2010 folgte die Uraufführung des Musiktheaterstücks „Brachland. Geschichten vom Nichts.“ an der Neuköllner Oper. Derzeit promoviert Michael Emanuel Bauer über die Filmmusik von Peer Raben zu den Filmen Fassbinders.



Clash (Musik)

Musik

Mark Badur, Michael Emanuel Bauer, Florentijn Boddendijk, Cornelius Borgolte, Stefan Brandenburg, Markus Crome, Remco de Jong, Björn SC Deigner, Philipp Haagen, Immanuel Heidrich, Jochen Hesch, Sebastian Hilken, Sven Hinse, Sebastian Hoffmann, Arne Jansen, Sven Kaiser, Arno P. Jiri Kraehahn, Michael Letz, Boram Lie, Thies Mynther, Satoshi Okamoto, Ingo Schröder, John Schröder, Anne-Christin Schwarz, Tobias Schwencke, Derek Shirley, Laurent Simonetti, Philipp Ludwig Stangl, Jacob Suske, Rainer Süßmilch, Florian Tippe, Christopher Uhe, Michael Verhovec, Tobias Vethake, Jörg Martin Wagner, Benjamin Weidekamp, Bert Wrede