Philipp Haagen
1964 in Hamburg geboren, lebt seit September 2009 in Berlin
Klassischer Klavierunterricht bei Michael Beißenhirtz und Gabriele Cervone (Musikhochschule Hamburg)
1989-99 siebenmaliger Preisträger im Jazzpodium Niedersachsen mit diversen Bands
Studium an der Musikhochschule Hannover im Hauptfach Jazzklavier (Diplom 1991) und im Hauptfach Jazzposaune (Diplom 1997)
Seit 1998 überwiegend als Theatermusiker aktiv, u.a. am Burgtheater Wien "Rosenkriege", Regie Stephan Kimmig, am Thalia Theater "Unschuld", Regie Andreas Kriegenburg, "Ein Sommernachtstraum", Regie Jorinde Dröse, "Der Verwaiser", Regie Dimiter Gotscheff, am Schauspielhaus Hamburg "Minna von Barnhelm", Regie Karin Henkel, "Jacques un pour soi" (auch am Maxim Gorki Theater Berlin), Regie Armin Petras, am Schauspielhaus Köln "Simplicissimus Teutsch", Regie Thomas Dannemann, am Schauspielhaus Düsseldorf "Die Reichsgründer oder das Schmürz", Regie Christiane Pohle
Musik
Mark Badur, Michael Emanuel Bauer, Cornelius Borgolte, Stefan Brandenburg, Philipp Haagen, Immanuel Heidrich, Sebastian Hilken, Sebastian Hoffmann, Sven Kaiser, Arno P. Jiri Kraehahn, Thomas Kürstner, Michael Letz, Boram Lie, Thies Mynther, Satoshi Okamoto, Ingo Schröder, John Schröder, Tobias Schwencke, Laurent Simonetti, Jacob Suske, Florian Tippe, Michael Verhovec, Tobias Vethake, Sebastian Vogel, Bert Wrede