Alexander Riemenschneider
Alexander Riemenschneider, geboren 1981, studierte Germanistik, Musik- und Medienwissenschaft in Bonn. Während des Studiums arbeitete er als Musiker in Bands und für das Theater Bonn, an dem er auch als Regieassistent tätig war. Im Mai 2009 schloss er sein Regiestudium an der Theaterakademie Hamburg mit einer Inszenierung von „Caligula“ von Albert Camus auf Kampnagel in Hamburg ab und arbeitete anschließend am Jungen Schauspielhaus Hamburg, in Potsdam, Göttingen und Bonn.
Seine Adaption des Romans „Der Schaum der Tage“ von Boris Vian, die am St. Pauli-Theater uraufgeführt wurde, erhielt Einladungen zu mehreren europäischen Festivals. Am Deutschen Theater Berlin hat Alexander Riemenschneider das Stück „süßer vogel undsoweiter“ von Laura Naumann für die Werkstattinszenierung bei der „Langen Nacht der Autoren“ während der Autorentheatertage Berlin 2010 inszeniert. Im Dezember 2010 inszeniert er in der Box „hamlet ist tot. Keine schwerkraft“ von Ewald Palmetshofer, eine Kooperation mit der Hfs „Ernst Busch“.
Regie
Andreas Kriegenburg (Hausregisseur), Frank Abt, David Bösch, Jan Bosse, Studio Braun, Felicitas Brucker, Jorinde Dröse, Nurkan Erpulat, Katja Fillmann, Jürgen Gosch, Dimiter Gotscheff, Dominik Günther, Sascha Hawemann, Gudrun Herrbold, Uli Jäckle, Stefan Kaminski, Stephan Kimmig, Bastian Kraft, Tom Kühnel, Martin Kušej, Annette Kuß, Jürgen Kuttner, Ingrid Lausund, Daniela Löffner, Mieke Matzke, Christian Petzold, René Pollesch, Marc Prätsch, Stefan Pucher, Tobias Rausch, Alexander Riemenschneider, Kevin Rittberger, Hanna Rudolph, Lilja Rupprecht, Rafael Sanchez, Simon Solberg, Jette Steckel, Nicolas Stemann, Michael Thalheimer, Roger Vontobel