Bastian Kraft
geboren 1980 in Göppingen. Erste Inszenierungen entstanden im Rahmen des Studiums der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen, das er 2007 mit seiner Diplominszenierung von Marguerite Duras’ „Die Krankheit Tod“ abschloss. Es folgten drei Spielzeiten als Regieassistent am Wiener Burgtheater, wo er 2008 den Abend „schöner lügen. Hochstapler bekennen“ und 2010 Oscar Wildes „Dorian Gray“ inszenierte. Mit seiner Inszenierung von Franz Kafkas „Amerika“ am Hamburger Thalia Theater gewann er beim Festival „radikaljung“ des Münchner Volkstheaters 2010 den Publikumspreis. Es folgten Regiearbeiten am Schauspielhaus Wien („Freud und die Folgen“ 2009 / „Kreisky –wer sonst?“ 2010 / PeterLichts „Der Geizige“ 2012), am Schauspielhaus Graz („Werther“ nach Goethe 2010), am Münchner Volkstheater (Thomas Manns „Felix Krull“ 2010) und am Schauspiel Frankfurt (Schnitzlers „Traumnovelle“ 2011). Am Hamburger Thalia Theater inszenierte er 2010 die Uraufführung von Helene Hegemanns „Axolotl Roadkill“ und 2011 Virginia Woolfs „Orlando“.
Regie
Stephan Kimmig (Hausregisseur), Andreas Kriegenburg (Hausregisseur), Frank Abt, Brit Bartkowiak, Henning Bock, Jan Bosse, Felicitas Brucker, Max Claessen, Piet Drescher, Cilli Drexel, Jorinde Dröse, Nurkan Erpulat, Katja Fillmann, Fabian Gerhardt, Jürgen Gosch, Dimiter Gotscheff, Sebastian Hartmann, Gabriele Heinz, Stefan Kaminski, Julian Klein, Wojtek Klemm, Tilmann Köhler, Bastian Kraft, Tom Kühnel, Annette Kuß, Jürgen Kuttner, Daniela Löffner, Ulrich Matthes, Manuel Muerte, Milan Peschel, Christian Petzold, Stefan Pucher, Tobias Rausch, Alexander Riemenschneider, Hanna Rudolph, Christopher Rüping, Lilja Rupprecht, Rafael Sanchez, Christian Schwochow, Marvin Simon, Simon Solberg, Jette Steckel, Nicolas Stemann, Michael Thalheimer, Andres Veiel, Roger Vontobel, Willem Wassenaar, Alize Zandwijk