Portrait von David Bösch

David Bösch

Geboren 1978 in Lübbecke. Erste praktische Theatererfahrungen sammelte er am ‚Theater Total’ in Bochum. Ein Jahr studierte er Theater- und Filmregie an der Athanor Akademie Burghausen, 2000 wurde er in den Studiengang Regie der Hochschule für Musik und Theater in Zürich aufgenommen, den er 2004 mit einer Diplominszenierung von Wedekinds ‚Frühlings Erwachen’ abschloss. Seine Inszenierung von ‚Leonce und Lena - A Better Day’ erhielt beim Treffen der deutschsprachigen Schauspielschulen 2003 in Graz den Ensemblepreis. Für die Inszenierung ‚Fluchtpunkt’ von Jessica Goldberg wurde er im September 2003 in Hamburg zum ersten Preisträger des ‚Körber Studio Junge Regie’ gekürt. Von 2004-2009 inszenierte er regelmäßig am Thalia Theater, u.a. ‚Viel Lärm um nichts’ im Thalia Zelt in der Hafencity (ausgezeichnet mit dem Montblanc Young Directors Award), ‚Clavigo’ von Goethe, ‚alter ford escort dunkelblau’ von Dirk Laucke, ‚Vor Sonnenaufgang’ von Gerhart Hauptmann. Außerdem gab es Arbeiten in Bochum und Bern. Seit der Spielzeit 2005/06 ist David Bösch Hausregisseur am Schauspiel Essen. Dort inszenierte er u.a. Shakespeares ‚Ein Sommernachtstraum’ und ‚Was ihr wollt’, Werner Schwabs ‚Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos’, ‚Liliom’ von Franz Molnár und Georg Büchners ‚Woyzeck’. Für das Deutsche Theater inszenierte er 'Das goldene Vließ' von Grillparzer



Regie

Andreas Kriegenburg (Hausregisseur), Frank Abt, David Bösch, Jan Bosse, Studio Braun, Felicitas Brucker, Jorinde Dröse, Nurkan Erpulat, Katja Fillmann, Jürgen Gosch, Dimiter Gotscheff, Dominik Günther, Sascha Hawemann, Gudrun Herrbold, Uli Jäckle, Stefan Kaminski, Stephan Kimmig, Bastian Kraft, Tom Kühnel, Martin Kušej, Annette Kuß, Jürgen Kuttner, Ingrid Lausund, Daniela Löffner, Mieke Matzke, Christian Petzold, René Pollesch, Marc Prätsch, Stefan Pucher, Tobias Rausch, Alexander Riemenschneider, Kevin Rittberger, Hanna Rudolph, Lilja Rupprecht, Rafael Sanchez, Simon Solberg, Jette Steckel, Nicolas Stemann, Michael Thalheimer, Roger Vontobel