Felicitas Brucker

geboren 1974 in Stuttgart. Sie studierte an der LMU München Theaterwissenschaften, Literatur und Kommunikationswissenschaften. Während ihres anschließenden Regiestudiums in London im Rahmen eines DAAD-Stipendiums erarbeitete sie erste eigene Projekte. Ihre Regieassistenz an den Münchner Kammerspielen schloss sie 2005 mit der Inszenierung der Deutschen Erstaufführung von ‚Draußen tobt die Dunkelziffer’ von Kathrin Röggla ab. Es folgten Regiearbeiten am Theater Freiburg, am Staatstheater Hannover und am Maxim Gorki Theater Berlin. 2007 erhielt sie den Förderpreis im Bereich Darstellende Kunst, verliehen von der Akademie der Künste. Ihre Inszenierung ‚Engel’ von Anja Hilling an den Münchner Kammerspielen wurde zum Festival Radikal Jung 2007 des Münchner Volkstheaters eingeladen. Im Thalia in der Gaußstraße inszenierte sie im März 2008 ‚Amoklauf mein Kinderspiel’ von Thomas Freyer.



Regie

Andreas Kriegenburg (Hausregisseur), Frank Abt, David Bösch, Jan Bosse, Studio Braun, Felicitas Brucker, Jorinde Dröse, Nurkan Erpulat, Katja Fillmann, Jürgen Gosch, Dimiter Gotscheff, Dominik Günther, Sascha Hawemann, Gudrun Herrbold, Uli Jäckle, Stefan Kaminski, Stephan Kimmig, Bastian Kraft, Tom Kühnel, Martin Kušej, Annette Kuß, Jürgen Kuttner, Ingrid Lausund, Daniela Löffner, Mieke Matzke, Christian Petzold, René Pollesch, Marc Prätsch, Stefan Pucher, Tobias Rausch, Alexander Riemenschneider, Kevin Rittberger, Hanna Rudolph, Lilja Rupprecht, Rafael Sanchez, Simon Solberg, Jette Steckel, Nicolas Stemann, Michael Thalheimer, Roger Vontobel