Ingrid Lausund
Geboren 1965 in Ingolstadt, studierte Schauspiel und Regie an der Theaterakademie Spielstatt in Ulm. Auslandsaufenthalte in Griechenland, Paris und den USA. 1991 machte sie ihr Abschlussdiplom und ging zunächst als Hausregisseurin und Autorin ans Ravensburger Theater, wo über 30 Eigenproduktionen entstanden. Auslandsaufenthalte in Frankreich und Indien. Mit Studenten der Theaterakademie Almaty in Kasachstan entsteht 1998 das Stück Glücksfelder. Tournee durch die ehemalige Sowjetunion und Europa. Einladungen zu Festivals. Seit 1999 Gastprofessur am Mozarteum in Salzburg. Ab 2000 arbeitet sie am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, hier schrieb und inszenierte sie Die Unsterblichen (2000), Hysterikon (2001), Bandscheibenvorfall. Ein Abend für Leute mit Haltungsschäden (2002), Konfetti! Ein Zauberabend für politisch Verwirrte (2003) und Der Weg zum Glück (2004).
Regie
Stephan Kimmig (Hausregisseur), Andreas Kriegenburg (Hausregisseur), Frank Abt, Brit Bartkowiak, Henning Bock, David Bösch, Jan Bosse, Studio Braun, Felicitas Brucker, Cilli Drexel, Jorinde Dröse, Nurkan Erpulat, Katja Fillmann, Fabian Gerhardt, Matthias Glasner, Jürgen Gosch, Dimiter Gotscheff, Dominik Günther, Gudrun Herrbold, Uli Jäckle, Stefan Kaminski, Tilmann Köhler, Bastian Kraft, Tom Kühnel, Annette Kuß, Jürgen Kuttner, Ingrid Lausund, Daniela Löffner, Mieke Matzke, Mauel Muerte, Milan Peschel, Christian Petzold, René Pollesch, Stefan Pucher, Tobias Rausch, Alexander Riemenschneider, Kevin Rittberger, Hanna Rudolph, Lilja Rupprecht, Rafael Sanchez, Simon Solberg, Jette Steckel, Nicolas Stemann, Michael Thalheimer, Andres Veiel, Roger Vontobel, Willem Wassenaar, Hasko Weber, Alize Zandwijk