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Jan Bosse

Foto: Arno Declair
Portrait von Jan Bosse

Jan Bosse

Jan Bosse wurde 1969 in Stuttgart geboren und studierte von 1990 bis 1993 Theaterwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Erlangen / Nürnberg. An der Hochschule für Schauspielkunst 'Ernst Busch' Berlin studierte er Regie. Bosse war 2000 - 2005 Hausregisseur am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Dort inszenierte er zuletzt mit großem Erfolg 'Faust I' von Johann Wolfgang von Goethe mit Edgar Selge in der Titelrolle. Am Schauspielhaus Zürich brachte er 'Die Familie Schroffenstein' von Heinrich von Kleist und 'Die Präsidentinnen' von Werner Schwab zur Aufführung. Mit der Uraufführung von Jon Fosses 'Heiß' gab Bosse sein Regiedebüt am Deutschen Theater. Seine Inszenierungen 'Viel Lärm um nichts' von William Shakespeare am Wiener Burgtheater und 'Die Leiden des Jungen Werthers' am Maxim Gorki Theater Berlin wurden zum Berliner Theatertreffen 2007 eingeladen. Seit 2007/08 ist er Hausregisseur am Maxim Gorki Theater Berlin und inszeniert darüber hinaus am Wiener Burgtheater und am Thalia Theater Hamburg. Nach seinen ersten Operninszenierungen am Theater Basel arbeitete er 2013 erstmals an der Deutschen Oper Berlin an Verdis 'Rigoletti'.



Endspiel (Regie), Herbstsonate (Regie)

Regie

Stephan Kimmig (Hausregisseur), Frank Abt, Brit Bartkowiak, Henning Bock, Jan Bosse, Felicitas Brucker, Nuran David Calis, Hüseyin Michael Cirpici, Piet Drescher, Jürgen Gosch, Dimiter Gotscheff, Sebastian Hartmann, Stefan Kaminski, Julian Klein, Wojtek Klemm, Tilmann Köhler, Bastian Kraft, Andreas Kriegenburg, Tom Kühnel, Jürgen Kuttner, Martin Laberenz, Daniela Löffner, Ulrich Matthes, Andrea Moses, Jenke Nordalm, Ivan Panteleev, Milan Peschel, Stefan Pucher, Alexander Riemenschneider, Hanna Rudolph, Christopher Rüping, Lilja Rupprecht, Nora Schlocker, Christian Schwochow, Simon Solberg, Jette Steckel, Lily Sykes, Michael Thalheimer, Antje Thoms, Miriam Tscholl, Andres Veiel, Willem Wassenaar, Alize Zandwijk