Kevin Rittberger
Kevin Rittberger, 1977 geboren in Stuttgart, studierte an der Freien Universität Berlin Neuere Deutsche Literatur, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften. 2004 inszenierte er am Staatstheater Stuttgart “Hunger nach Sinn. Fünf Szenen nach Alexander Kluge”. Die Inszenierung läuft seit 2005 am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. In Hamburg zeigte Rittberger außerdem die Videoinstallation “Blut/Er/Güsse der Seele. Eine Reise unter die Schädeldecke von Hans Henny Jahnn” und “Der Wunderheiler” von Brian Friel. 2006 inszenierte Rittberger am Staatstheater Stuttgart seine Bearbeitung des “Ostend-Romans” von Manfred Esser, außerdem im Kulturhaus 73 in Hamburg sein eigenes Stück "Fake for Real". 2007 inszenierte er in Hamburg sein Stück “Beyond History“ zur Eröffnung der Veranstaltungsreihe "Entschleunigung!", die er zusammen mit Nicola Bramkamp und Nora Khuon kuratierte. 2008 folgten "Hunger nach Sinn. Zweiter Teil" nach Alexander Kluge sowie sein Stück "Fast Tracking oder der Tod der Kunqu-Oper", beide am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg (letzteres in Koproduktion mit dem Kulturhaus 73). Mit seinem Stück "Dritte Natur" wurde Rittberger 2008 zu den Werkstatttagen des Burgtheaters Wien eingeladen. Am Schauspielhaus Wien inszenierte er 2009 sein Stück "Koro", als Folge 9 der Freud-Saga "Diesseits des Lustprinzips".
Regie
Andreas Kriegenburg (Hausregisseur), Frank Abt, David Bösch, Jan Bosse, Studio Braun, Felicitas Brucker, Jorinde Dröse, Nurkan Erpulat, Katja Fillmann, Jürgen Gosch, Dimiter Gotscheff, Dominik Günther, Sascha Hawemann, Gudrun Herrbold, Uli Jäckle, Stefan Kaminski, Stephan Kimmig, Bastian Kraft, Tom Kühnel, Martin Kušej, Annette Kuß, Jürgen Kuttner, Ingrid Lausund, Daniela Löffner, Mieke Matzke, Christian Petzold, René Pollesch, Marc Prätsch, Stefan Pucher, Tobias Rausch, Alexander Riemenschneider, Kevin Rittberger, Hanna Rudolph, Lilja Rupprecht, Rafael Sanchez, Simon Solberg, Jette Steckel, Nicolas Stemann, Michael Thalheimer, Roger Vontobel