Peter Ensikat

Peter Ensikat, Jahrgang 1941, studierte an der Theaterhochschule Leipzig, stand als Schauspieler dreizehn Jahre lang auf Bühnen- und Kabarettbrettern und ist seit 1979 freier Autor. Er schrieb Stücke für Kinder, zahlreiche Märchenadaptionen nach den Brüdern Grimm, Hunderte Reime, Lieder, Szenen und Monologe für Kabaretts in Leipzig, Dresden, Gera und Berlin. Seit 1990 ist Ensikat feder- und regieführend im traditionsreichen Berliner Kabarett »Die Distel«.
Zurzeit läuft Ensikats Inszenierung von Thomas Brussigs »Leben bis Männer« in den Kammerspielen des DT.

Veröffentlichungen:
»Wenn wir den Krieg verloren hätten – Satiren«, Eulenspiegel Verlag, 1993; »Ab jetzt geb´ ich nichts mehr zu« (Biographie), Kindler Verlag, 1994; »Uns gabs nur einmal!«, Eulenspiegel Verlag, 1996; »Hat es die DDR überhaupt gegeben?«, Eulenspiegel Verlag, 1998; Sammelband ,»Wenn wir den Krieg verloren hätten/Uns gabs nur einmal – Satiren«, Eulenspiegel Verlag, 1999.



Regie

Andreas Kriegenburg (Hausregisseur), Frank Abt, Sabine Auf der Heyde, David Bösch, Jan Bosse, Felicitas Brucker, Nuran David Calis, Jorinde Dröse, Peter Ensikat, Nurkan Erpulat, Jakob Fedler, Monika Gintersdorfer, Jan Philipp Gloger, Jürgen Gosch, Dimiter Gotscheff, Dominik Günther, Sascha Hawemann, Gudrun Herrbold, Stefan Kaminski, Stephan Kimmig, Tanja Krone, Tom Kühnel, Martin Kušej, Annette Kuß, Jürgen Kuttner, Mieke Matzke, Armin Petras, Christian Petzold, René Pollesch, Marc Prätsch, Annette Pullen, Oliver Reese, Alexander Riemenschneider, Kevin Rittberger, Hanna Rudolph, Rafael Sanchez, Christoph Schlingensief, Simon Solberg, Jette Steckel, Nicolas Stemann, Michael Thalheimer, Bettina Tornau, Andrea Udl, Roger Vontobel, Alize Zandwijk