Portrait von Simon Solberg

Simon Solberg

Simon Solberg wurde 1979 in Bonn geboren. Er absolvierte eine Schauspielausbildung an der Folkwang-Hochschule in Essen. Anschließend führten ihn Engagements an das Düsseldorfer Schauspielhaus, an das schauspielfrankfurt und zur Ruhrtriennale. Sein Regiedebüt gab er 2006 mit „Odyssee Reloaded“ am schauspielfrankfurt, wo er seitdem regelmäßig inszeniert. 2007 entstand dort seine Inszenierung von „Don Quijote“ nach Cervantes, die beim Festival "Radikal Jung" in München den Kritikerpreis gewann. Von 2006-2008 war er am Nationaltheater Mannheim als Hausregisseur engagiert und inszenierte dort u. a. „Frühlings Erwachen“, „Bilder von Männern und Frauen“ (UA) und „Lilja 4-ever“.
Am Deutschen Theater hat er eine erste Arbeit bei den Autorentheatertagen Berlin 2010 gezeigt mit der Werkstattinszenierung „In Neon“ von Julia Kandzora. Im November 2010 inszeniert er in der Box „Warteraum Zukunft“ von Oliver Kuck.



Regie

Stephan Kimmig (Hausregisseur), Andreas Kriegenburg (Hausregisseur), Frank Abt, Brit Bartkowiak, Henning Bock, David Bösch, Jan Bosse, Studio Braun, Felicitas Brucker, Cilli Drexel, Jorinde Dröse, Nurkan Erpulat, Katja Fillmann, Fabian Gerhardt, Matthias Glasner, Jürgen Gosch, Dimiter Gotscheff, Dominik Günther, Gudrun Herrbold, Uli Jäckle, Stefan Kaminski, Tilmann Köhler, Bastian Kraft, Tom Kühnel, Annette Kuß, Jürgen Kuttner, Ingrid Lausund, Daniela Löffner, Mieke Matzke, Mauel Muerte, Milan Peschel, Christian Petzold, René Pollesch, Stefan Pucher, Tobias Rausch, Alexander Riemenschneider, Kevin Rittberger, Hanna Rudolph, Lilja Rupprecht, Rafael Sanchez, Simon Solberg, Jette Steckel, Nicolas Stemann, Michael Thalheimer, Andres Veiel, Roger Vontobel, Willem Wassenaar, Hasko Weber, Alize Zandwijk