Judith Hofmann

Zu sehen
in «JFK»
in «Die Abschaffung der Arten»
in «Fabelhafte Familie Baader»
als Kurfürstin in «Prinz Friedrich von Homburg»
als Linda Tomason, seine Schwester in «Diebe»
als Célimène in «Der Menschenfeind»

wurde 1967 in der Schweiz geboren und studierte am Max Reinhardt Seminar in Wien. Ab 1995 spielte sie überwiegend in München (u.a. Lena in ‚Leonce und Lena’ von Georg Büchner, Regie Andreas Kriegenburg), am Schauspiel Frankfurt (Sara in ‚Miss Sara Sampson’ von Gotthold Ephraim Lessing, Regie Amelie Niermeyer), sowie am Burgtheater Wien (u.a. Gräfin Geschwitz in ‚Lulu’ von Frank Wedekind, Regie Andreas Kriegenburg, Klara in ‚Klaras Verhältnisse’ von Dea Loher, Regie Christina Paulhofer, Akademietheater). Ab der Spielzeit 2001/02 war Judith Hofmann festes Ensemblemitglied des Thalia Theaters und setzte hier ihre langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Andreas Kriegenburg fort. U.a. spielte sie in seinen Inszenierungen die Garance in ‚Kinder des Olymp’, die Medea in Euripides’ gleichnamigem Stück, in Lorcas ‚Bernarda Albas Haus’, Jessica in Sartres ‚Die Schmutzigen Hände’, in ‚Aus dem Leben der Marionetten’ von Ingmar Bergman, in Shakespeares ‚Romeo und Julia’ und in ‚Hexenjagd’ von Arthur Miller. Sie arbeitete außerdem mit David Bösch, Jorinde Dröse, René Pollesch, Stephan Kimmig und Alize Zandwijk. Zuletzt war sie zu sehen als Kirke in ‚Mamma Medea’ von Tom Lanoye (Regie Jorinde Dröse) Célimène in ‚Der Menschenfeind’ von Molière (Regie Andreas Kriegenburg) und in der Uraufführung ‚JFK’ von René Pollesch (Regie René Pollesch). Seit der Spielzeit 2009/10 ist sie festes Ensemblemitglied am Deutschen Theater.