Markwart Müller-Elmau

Zu sehen
als Erwin Tomason, Vater der beiden in «Diebe»
als Geist, Hamlets Vater in «Hamlet»
in «Herz der Finsternis»
als Clitandre in «Der Menschenfeind»
als Peter in «Das letzte Feuer»

Geboren 1937 in München. Schauspielausbildung an der Max-Reinhard-Schule, Berlin. Seit 1959 war er als Schauspieler, Regisseur, Oberspielleiter u.a. in Kassel, Freiburg, Konstanz, Ulm. Es folgten Engagements am Nationaltheater Mannheim (1992) und am Niedersächsischen Staatstheater Hannover (1993-2000). Seit der Spielzeit 2000/01 war Markwart Müller-Elmau im Ensemble des Thalia Theaters und spielte dort in u.a. in ‚Nachtasyl’ von Maxim Gorki (Regie Andreas Kriegenburg), Suchodolow in ‚Der Schrei des Elefanten’ von Farid Nagim (Uraufführung, Regie Armin Petras), in ‚Die Ratten’ von Gerhard Hauptmann (Regie Armin Petras), Aurora in ‚Das Leben auf der Praça Roosevelt’ von Dea Loher (Uraufführung, Regie Andreas Kriegenburg), Lobkowitz in ‚Mein Kampf’ von George Tabori (Regie David Bösch), Lear in ‚King Lear’ von Shakespeare (Regie Andreas Kriegenburg), Dwojetotschije in Gorkis ‚Sommergäste’ (Regie Alize Zandwijk), in ‚Liebe Kannibalen Godard’ von Thomas Jonigk (Regie Stefan Bachmann), in ‚Untertagblues’ von Peter Handke (Regie Alize Zandwijk). Zuletzt war er in ‚Das letzte Feuer’ von Dea Loher (Regie Andreas Kriegenburg), ‚Happiness’ von Todd Solondz (Regie Alize Zandwijk) ‚Urfaust’ von Johann Wolfgang von Goethe (Regie Andreas Kriegenburg), und in der Uraufführung ‚Ein Fuchs reißt Kaninchen’ von Juliane Kann (Regie Frank Abt) zu sehen. Seit der Spielzeit 2009/10 ist er festes Ensemblemitglied am Deutschen Theater.