*** Der DT Adventskalender ***

Hör-Stück zu Wolfram Lotz' 'Die lächerliche Finsternis'



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Mit 'Die lächerliche Finsternis' ist erstmals ein Stück von Wolfram Lotz am DT zu sehen, - ein Autor, der kürzlich von der Zeitung 'Die Welt' als der spannendste junge deutsche Dramatiker bezeichnet wurde. In den  'Früh-Stücken' vom 14.12.2014 erfahren Sie, warum Wolfram Lotz auf dem Textbuch vermerkt hat: "Nach Francis Ford Conrads 'Herz der Apokalypse' und wie Regisseurin Daniela Löffner und Dramaturg Ulrich Beck damit umgegangen sind, dass Lotz hier eigentlich ein Hörspiel geschrieben hat.

Heute
21
Dez
Szenische Lesung
Deutsches Theater
11.00 - Preis 10 €

Die Liebenden vom Arc de Triomphe

nach dem Roman von Erich Maria Remarque und seinem Briefwechsel mit Marlene Dietrich
mit Dieter Mann und Barbara Schnitzler
Karten
Deutsches Theater
19.00 - 21.15 - A-Preise

Warten auf Godot

von Samuel Beckett
Regie Ivan Panteleev
Ausverkauft / 
 Restkarten an der Abendkasse

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Kammerspiele
17.00 - 18.00 - C-Preise

Ismene, Schwester von

von Lot Vekemans
Regie Stephan Kimmig
Karten
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Kammerspiele
20.00 - 21.50 - A-Preise

Die lächerliche Finsternis

von Wolfram Lotz
Regie Daniela Löffner
Karten
Bildergalerie anzeigenVideo anzeigen
Box
15.00 - C-Preise

Der König ohne Reich

Szenische Lesung mit Musik von Marcel Cremer
für Erwachsene und Kinder ab 7 Jahren
Einrichtung: Yannik Böhmer
Karten
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Box
17.00 - C-Preise

Der König ohne Reich

Szenische Lesung mit Musik von Marcel Cremer
für Erwachsene und Kinder ab 7 Jahren
Einrichtung: Yannik Böhmer
Karten
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Wolfram Lotz zu Gast beim Kulturradio vom RBB

Der Dramatiker schreibt Theaterstücke, Hörspiele, Lyrik und Prosa und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. In seinem jüngsten, 2014 uraufgeführten Stück 'Die lächerliche Finsternis' entwickelt Lotz ein groteskes Verwirrspiel unserer globalisierten Welt, über das Wolfram Lotz mit Frank Meyer sprach.

Das Gespräch zum Nachhören in der RBB Mediathek

"In einer Art magischem Realismus schickt (Wolfram Lotz) Pellner und Unteroffizier Stefan Dorsch durch eine Krisengebietsmischung aus Afrika, Afghanistan, Ex-Jugoslawien. Aber eigentlich geht es immer um uns, um die Unmöglichkeit, über das Andere, das Fremde anders als in Klischees zu reden, gar den Anderen eine Stimme zu verleihen, die mehr spiegelt als unsere Vorstellung von ihnen, wie der Monolog eines somalischen Piraten zu Beginn zeigt. Unter dem Witz (der Text ist eine veritable Komödie) pulsiert die Sehnsucht – und die Trauer darüber, dass die Welt so eingerichtet ist, wie sie ist."
Berliner Morgenpost, 16.12.2014

"Eine schöne­ ­Balance ­zwischen ­Irrsinn und ­Schrecken", die Regisseurin Daniela Löffner über ihre Inszenierung "Die lächerliche Finsternis" in den Kammerspielen 
des Deutschen Theaters.
Gespräch im TIP vom 11.12.2014

Hier der Artikel zum Nachlesen.



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So 21. Dez 15+17 Uhr

Gertrud-Eysoldt-Ring 2014 für Samuel Finzi und Wolfram Koch

Samuel Finzi und Wolfram Koch werden für ihre Leistung in einer Inszenierung am Deutschen Theater ausgezeichnet und erhalten den Gertrud-Eysoldt-Ring 2014 für ihre Rollen in 'Warten auf Godot'.

"Sie sind zwei große Körperspieler, sie spielen virtuos – auch im Spiel ohne Worte", begründet Wilfried Schulz die einvernehmliche Entscheidung der Jury, den Gertrud-Eysoldt-Ring 2014 an das Schauspielerpaar Samuel Finzi und Wolfram Koch zu vergeben. Eine Entscheidung, mit der auch deutlich gemacht wird, dass das Spiel auf der Bühne "nichts Solistisches" ist, wie der Jury-Vorsitzende feststellte. Samuel Finzi und Wolfram Koch sind "eines der vertrautesten, verzweifelten und urkomischsten Theaterpaare des letzten Jahrzehntes". Der mit 10.000 Euro dotierte Gertrud-Eysoldt-Ring gilt als einer der bedeutendsten Theaterpreise im deutschsprachigen Raum und wird von der Stadt Bensheim für die schauspielerische Leistung an einer deutschsprachigen Bühne vergeben.

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"Ein Rätsel, zusammengestückelt aus vielen Vorbildern und einem hochexpressionistischen Sprachrausch, in den sich Christoph Franken hineinfrisst wie Baal in Alkohol, Fleisch und Frauen." Berliner Morgenpost

"Ein Mann und eine Frau in einem schwarzen Zeittunnel, an dessen Ende Lichter zucken. Sie durchleben alle Stadien von Liebe, Eifersucht und Mord und bleiben doch unzertrennlich. Am Deutschen Theater Berlin wird in der Regie von Sebastian Hartmann aus Büchners Dramenfragment ‚Woyzeck‘ ein Versuch über bedrohliche Zweisamkeit. So symbolisch aufgeladen, wie Franz und Marie hier kämpfen, kann es gar nicht um das eigentliche Stück gehen. Schon allein, weil man nichts von Büchners Geschichte versteht, wenn man sie nicht kennt. Deswegen geht es um Geschichte allgemein, um das Ringen zweier unterschiedlicher Haltungen, Ideologien, man kann das durchaus politisch sehen." Süddeutsche Zeitung, 8.10.2014