"Sie hauen einander mit Worten und Ellenbogen vor den Kopf und vors Schienbein, hyperventilieren ihre Neurosen und brüllen auf unverbindliche Nachfragen ihre Ticks heraus. Sie hampeln und zappeln, kalauern und zoten, kurz: Es ist der Wahnsinn!" nachtkritik.de, Georg Kasch, 29.03.2013

Heute
27
Mai
Deutsches Theater

DT Campus 2015

Studententage im DT
18.-30. Mai 2015

Alle Stücke für 6 Euro
Hinter die Kulissen blicken
Theatercamp am 29. Mai

Info und Anmeldung:
campus@deutschestheater.de

Deutsches Theater
20.00 - 21.30 - A-Preise

Der Besuch der alten Dame

Eine tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt
Regie Bastian Kraft
Ausverkauft / 
 Restkarten an der Abendkasse

Bildergalerie anzeigenVideo anzeigenEinführung
Kammerspiele
19.30 - A-Preise

Der Geizige

von Molière
Regie Martin Laberenz
Karten
Bildergalerie anzeigen

Ausführliche Informationen zu den Uraufführungen, den Gastspielen und zum Rahmenprogramm mit Autorenporträts, Vorträgen, Diskussionen und Werkstattgesprächen finden Sie HIER. Der Vorverkauf läuft.

4 Uraufführungen

12 Gastspiele

Theaterkarten für Studierende 6 Euro
Theatercamp am Fr 29. Mai von 14 bis 19 Uhr
Info & Anmeldung campus@deutschestheater.de



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'Das Himbeerreich' von Andres Veiel 
 zum letzten Mal am Sa 30. Mai,19.00 Uhr, DT

'Das Himbeerreich', Andres Veiels Stück über die Finanzkrise 2007/2008 ist am 30. Mai zum letzten Mal im Deutschen Theater zu sehen. Im Anschluss an die Vorstellung gibt es, wie fast bei jeder Aufführung von 'Das Himbeerreich' ein Nachgespräch mit dem Regisseur und Fachleuten, moderiert von Stefan Reinecke, Redakteur bei der taz. Am 30. Mai sind es Matthias Weik und Marc Friedrich, die Autoren des Bestsellers 'Der Crash ist die Lösung. Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten'.
Am 9. Januar 2015 saß nach der Vorführung der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück zusammen mit Andres Veiel und Stefan Reinecke auf dem Podium. In diesem Podcast hören Sie einen Ausschnitt aus dem Gespräch.

Die Schauspielheroen gehen vielmehr auf in einer saukomisch improvisierten, im besten Sinne nervtötenden Selbstverschwendung. Diese Verschwendung ist natürlich das Gegenmodell zum Geiz, aber ein Gegenmodell mit ähnlicher Logik: Sowohl Geiz wie auch Selbstverbrennung (auf der Bühne) ergeben rational gesehen überhaupt keinen Sinn, erfordern unnötige Opfer, sind so überflüssig und doch eine tief menschliche Zivilisationsleistung. Geiz als Verbrennung mit anderem Vorzeichen. nachtkritik.de, 18.5.2015

Neu! Ab Mai zeigen wir alle Neuproduktionen im Deutschen Theater mit englischen Übertiteln!