Podcast
Ein Podcast ist ein Audio, dass Sie sich anhören können, in dem Sie einfach auf den blauen Balken mit der Überschrift klicken. Wie bei einem Radio-Bericht hören Sie dann mal Regisseure, mal Dramaturgen, mal auch Autoren mit Informationen über die Produktionen am Deutschen Theater.Sie benötigen allerdings einen Media Player, zum Beispiel iTunes, den Windows Media Player oder den Real Audio Player.
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Einige Video-Podcast-Ausgaben können Sie auf youtube.com sehen. Die Links dazu sind ebenfalls in unserer Liste aufgeführt und führen Sie direkt zu den jeweiligen kurzen Filmen.
Der DT Podcast ist ein Service der DT Freunde, präsentiert von Jürgen Büsselberg
DT-Videopodcast zu den Autorentheatertagen 2012
Zum dritten Mal finden im Deutschen Theater die Autorentheatertage Berlin statt, in diesem Jahr vom 5. bis 16. Juni. Eingeladen wurden 17 Inszenierungen zum Beispiel von Theatern aus Wien, Bonn, München, Zürich und Mannheim, darunter auch einige internationale Koproduktionen. In diesem Video stellt Ihnen DT-Dramaturg John von Düffel im Gespräch mit Jürgen Büsselberg einige der ausgewählten Stücke vor.
DT-Videopodcast zur "Langen Nacht der Autoren"
Wegen eines kleinen technischen Fehlers können wir das Video noch nicht zeigen. Wir bitten um Entschuldigung und Geduld.
Drei Stücke aus 100 Einsendungen hat Alleinjuror Tobi Müller für die "Lange Nacht der Autoren" bei den Autorentheatertagen 2012 ausgewählt. Welche drei Stücke das sind, das erzählt er in diesem Video und erklärt auch, warum er für den Wettbewerb das provokante Motto "Sei nicht du selbst" vorgegeben hat. Gezeigt werden die drei ausgewählten Stücke in sogenannten Werkstatt-Inszenierungen am 16. Juni 2012 ab 19.30 Uhr.
Schauspielerinnen, Sänger, Sportler, Politiker und zum Ausklang der aktuellen Spielzeit am 24. Juni sogar einen Kosmonauten. Gregor Gysi hat schon viele illustre Gäste zu seiner Talk-Runde auf der Bühne des Deutschen Theaters Berlin begrüßen können. Am 13. Mai 2012 war es einer der erfolgreichsten Fernsehmacher in Deutschland: Thomas Gottschalk. Hier hören Sie Ausschnitte aus der höchst munteren Unterhaltung.
Ein Podcast mit Rap-Einlage! Im Gespräch mit Jürgen Büsselberg erzählt DT-Schauspieler Thomas Schumacher nicht nur von seinem ungewöhnlichen Weg zum Theater, von seiner Zeit als Hochleistungssportler und seiner Vorliebe für bestimmte Nudelgerichte, sondern präsentiert auch einen Rap.
Vom 5. bis 16. Juni 2012 finden zum dritten Mal Autorentheatertage statt im Deutschen Theater Berlin. Sie enden mit der „Langen der Nacht der Autoren“. Als Werkstattinszenierungen werden dabei drei neue Stücke aufgeführt. Die Auswahl dieser drei Stücke übernahm in diesem Jahr der Journalist Tobi Müller. In diesem Podcast stellt Ihnen der Juror seine Auswahl vor. Sie hören dabei einen Mitschnitt aus „Früh-Stücke“ vom 22. April 2012.
Anita Vulesica gehört seit der Spielzeit 2011/2012 als festes Mitglied zum Ensemble des Deutschen Theater und ist (oder war) zu sehen in "Über Leben", "Die Kommune", "Winterreise" und "Fahr zur Hölle, Ingo Sachs". In diesem ersten Teil im Podcast mit ihr erzählt die Schauspielerin, welchen besonderen Reiz ihre bisherigen Rollen im DT für sie haben, erzählt aber auch von ihrer Kindheit in Jugoslawien, München und Berlin.
In diesem zweiten Teil des Gesprächs mit Anita Vulesica berichtet die Schauspielerin von ihrer Arbeit als Dozentin an zwei Schauspielschulen, von ihrem eigenen Schauspielstudium und von ihrem Rollenverständnis. Außerdem erzählt sie, warum ihre 9jährige Tochter sie derzeit gerade nicht so gerne auf der Bühne sieht.
An einem Sonntagvormittag im April 2012 trafen im Deutschen Theater zwei Männer aufeinander, die sich im Deutschen Bundestag desöfteren begegnen, oftmals zum politischen Schlagabtausch. Bei ihrem Zusammentreffen im DT ging es aber um ehemalige Berufswünsche (Zirkusdirektor, Dompteur), um Erfahrungen als Bierwagenfahrer und als Fahrer von einem Trecker mit zwei Anhängern, um ein flott durch gezogenes Jurastudium und eine rote Lederjacke.
Am 6. August 1945 explodiert um 8:15:17 'Little Boy', die erste Atombombe, über der Stadt Hiroshima. Etwa 200.000 Menschen kommen ums Leben. 80 Prozent der Stadt werden zerstört. Hisashi Inoue (1934 – 2010), war zu Lebzeiten einer der führenden Vertreter der japanischen Literaturund Theaterszene. In seinem Stück beschreibt er die apokalyptische Zeit unmittelbar nach dem Atombombenabwurf aus der Sicht von drei Kindern. Anlässlich von 'Sperrzone Japan' öffnen drei Schauspieler mit 'Little Boy – Big Taifoon' das Archiv der menschlichen Katastrophe von Hiroshima und begegnen dem historischen Ereignis. In diesem Podcast hören Sie ein Gespräch mit Regisseur Marvin Simon.
"Ich will echt sein, ich will ich selbst sein. Ich will viele sein. Ich will etwas nicht Ironisches tun. Ich will im Mittelpunkt stehen und Teil einer Gruppe sein. Ich will Relevanz, Intensität und Rausch. Ich will Text, Rampenlicht, Erfolg." Junge Akteure fragen: "Was treibt uns dazu, Theater zu spielen. "Maskenzeiten" ist eine neue Produktion des Jungen DT.
Senta Berger war zu Gast bei Gregor Gysi. An einem Sonntagvormittag im März 2012.
In diesem Podcast hören Sie Ausschnitte aus dem Gespräch der beiden. Die Schauspielerin erzählt von ihrer Kindheit in Wien, ihrer Geburtsstadt, und wie sie in Berlin ihren Mann, den Arzt und Regisseur Michael Verhoeven kennen lernte. Weitere Termine der Reihe "Gregor Gysi trifft ..." finden Sie im Spielplan.
Studenten der Universität der Künste Berlin spielen in der Box des Deutschen Theaters "Der goldene Drache" von Roland Schimmelpfennig in einer Inszenierung von Brit Bartkowiak. "Der goldene Drache" ist ein China-Vietnam-Thai-Schnellrestaurant mit Take-Away. Hier wird in der winzigen Küche einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung ein fauler Zahn gezogen. Schimmelpfennigs spielerische Globalisierungsparabel erhielt 2010 den Mühlheimer Dramatikerpreis. In diesem Podcast berichten junge DT-Theaterbesucher von ihren Erfahrungen mit diesem Stück.
In "Das Schloß" treffen wir ihn an als den Gehilfen Artur, aber auch als Olga. Bei "Tschick" ist er mal Tschick, aber im Wechsel mit seinem Kollegen Sven Fricke auch Maik. Und in der "Kommune" lernen wir ihn als Steffen kennen. Mit diesen Rollen ist Thorsten Hierse zur Zeit am Deutschen Theater Berlin zu sehen. In diesen Wochen, den ersten Frühlingswochen des Jahres 2012, steckt er mitten in den Proben zu "Joseph und seine Brüder". Premiere ist am 5. April. In diesem Podcast erzählt er nicht nur von seinen unterschiedlichen Rollen, sondern auch vom Premierenfieber, fehlenden Schlüsselerlebnissen, seiner Zeit auf der Schauspielschule und von privaten Ausflügen nach Amsterdam.
Ein Politiker als Talkmaster. Das sind immer ganz besondere Vormittage, wenn Gregor Gysi im Deutschen Theater Berlin seine Gäste empfängt. Hier hören Sie Ausschnitte aus seinem Gespräch mit dem Countertenor Jochen Kowalski, aufgenommen am 26. Februar 2012. Die nächsten Gäste von Gregor Gysi sind Senta Berger (11.3. - ausverkauft) und Volker Kauder (15.4. - Karten ab 10.3.)
Stephan Kimmig inszenierte Anton Tschechows "Der Kirschgarten" für das Deutsche Theater Berlin. Nina Hoss spielt in dieser Aufführung die Gutsbesitzerin Ranjewskaja und Felix Goeser den reichen Nachbarn Lopachin, der ihren Kirschgarten abholzen und das Land in Parzellen aufteilen will, um dort Datschen zu bauen. In diesem Podcast hören Sie Auszüge aus Kritiken und Kommentare von Besuchern der Premiere.
15 Jahre nach der Jahrhundertflut an der Oder begibt sich Autor und Regisseur Tobias Rausch mit seinem Rechercheteam in die Regionen, die vom Oderhochwasser 1997 betroffen waren und befragt die dort lebenden Menschen nach ihren Erinnerungen und Erfahrungen. In diesem Podcast berichten Tobias Rausch und DT-Dramaturg Ulrich Beck welche interessanten Geschichten sie dabei erfahren haben und wie daraus nun ein Theaterabend wird.
Mit Homers "Odyssee" präsentiert das Junge DT seine neue große Produktion in den Kammerspielen. Regisseur Uli Jäckle läßt hier Kinder, Jugendliche und Senioren zusammen auftreten. In dieser Podcast-Ausgabe hören Sie ein kleines Hörspiel, das für diese Inszenierung produziert worden ist. Außerdem erklärt Uli Jäckle, warum es ihm so wichtig war, hier generationsübergreifend zu arbeiten.
Aus Interviews mit Spielern und anderen Beteiligten der Produktion zu den Themen der ‚Odyssee‘ entstand ein Hörspiel, das Bestandteil der Inszenierung 'Odyssee' ist. Die Inszenierung des Jungen DT hat am 5. Februar in den Kammerspielen Premiere.
Welche Aufgaben haben die Dramaturgen an einem Theater? Wie groß ist ihr Einfluss auf den Spielplan, - worum kümmern sie sich, wenn Sie eine neue Produktion begleiten? In diesem Podcast geben Sonja Anders, Chefdramaturgin am DT, und ihr Kollege Ulrich Beck Auskunft über ihren Beruf.
Der dänische Filmregisseur Thomas Vinterberg ("Das Fest") arbeitet in der letzten Zeit verstärkt für das Theater. Sein Stück "Die Kommune" brachte er selbst in Wien zu Uraufführung. In Berlin inszenierte Rafael Sanchez das Stück. In diesem Podcast hören Sie DT-Chefdramaturgin Sonja Anders mit Informationen über den Autor, das Stück und die Inszenierung sowie auch einen kurzen Szenenausschnitt.
Sie ist die Expertin für die französischen Existenzialisten: Jette Steckel inszenierte bereits Albert Camus "Caligula" und "Der Fremde" - und jetzt für das Deutsche Theater "Die schmutzigen Hände" von Jean Paul Sartre. In dieser Podcast Ausgabe hören Sie eine kurze Einführung zu Autor, Stück und Inszenierung und zwei Szenen, gelesen von Maren Eggert, Katharina Marie Schubert und Ole Lagerpusch.
Christoph Franken ist am DT zu sehen unter anderem in "Das Ding", in "Woyzeck", "Die Möwe" und "Die Weber". In dieser Podcast-Ausgabe erzählt er aber nicht nur von seinen aktuellen Rollen, sondern auch von seiner Zeit als Schauspielschüler in München, seinen Theatererlebnissen im Kindergarten und seinen ersten Erfolgen als Hobby-Koch.
Das Ding - so heißt ein Stück von Philipp Löhle, das in der Box des Deutschen Theaters zu sehen ist. Auf rasante und komische Weise beschreibt der Autor Mechanismen unserer globalisierten, technisierten und flüchtigen Welt, in dem er die scheinbar unendliche globale Vernetzung des Welthandels auf den Verbreitungsprozess einer Baumwollfluse überträgt.Die junge Regisseurin Daniela Löffner hat dieses Stück zusammen einstudiert mit Mitgliedern aus dem festen DT-Ensemble und Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Vier der Ernst-Busch-Studenten äußersten sich nach einer Vorstellung über Probenarbeit an einem großen Theater und Unterschieden zu Arbeiten an der Schauspielschule: Aram Tafreshian, Kilian Ponert, Moritz Peschke und Pascal Houdus.
Premierenbesucher aus gleich mehreren Generationen berichten, wie ihnen "Tschick" in der Box des Deutschen Theaters gefallen hat. Und der Regisseur Alexander Riemenschneider betont, dass man nicht jedes Jugendbuch zu einem Theaterstück machen sollte und warum ihm die Arbeit an "Tschick" so viel Spaß gemacht hat.
Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, ein Russlanddeutscher aus Berlin- Marzahn, und Maik Klingenberg, sein wohlstandsverwahrloster Klassenkamerad, brechen mit geklautem Lada, aber ohne Plan und Kompass auf zu einer abenteuerlichen Irrfahrt durch die ostdeutsche Provinz. Alexander Riemenschneider inszeniert die berührende und lakonisch-komische Road-Novel nach dem Erfolgsroman von Wolfgang Herrndorf über zwei 14-jährige Außenseiter, die nichts zu verlieren haben und auf ihrer Reise die Fremde vor der Haustür und wahre Freundschaft finden. Nach einer Einführung von DT-Mitarbeiterin Kristina Stang lesen zwei der Schauspieler in diesem Podcast einen kurzen Ausschnitt.
Jetzt mit dem Song! Ole Lagerpusch und Elias Arens singen. Außerdem hören Sie hier - wie schon in der ersten Ausgabe zu "Blinde Punkte, Sterne" Barbara Heynen, Jannika Hinz und Elias Arens, wie sie ihre Charaktere in diesem Stück der jungen Autorin Mathilda Onur beschreiben.
In "Das Ding" beschreibt der junge Autor Philipp Löhle die Mechanismen unserer globalisierten, technisierten und flüchtigen Welt. In diesem Podcast hören Sie ein Gespräch mit Daniela Löffner, die diesen Stoff für die Box im Deutschen Theater Berlin inszeniert hat. Sie berichtet hier über die Zusammenarbeit von Schauspielern aus dem dt-Ensemble und den fünf Gästen von der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" und auch von ihrer Assistenz bei Jürgen Gosch.
Musical im Deutschen Theater? Ja, schon, aber natürlich eine ganz besondere Gattung. Ein Action-Musical. Und die Musik auch nicht von Bernstein, Sondheim oder Lloyd Webber, sondern vom Studio Braun Das ist das Hamburger Künstlerkollektiv mit Rocko Schamoni, Heinz Strunk und Jacques Palminger, die sich auch die Geschichte zu diesem Musical der besonderen Art ausgedacht haben und hier auch Regie führten. Zwei Lieder aus "Fahr zur Hölle, Ingo Sachs" auch in diesem Podcast und einige Informationen zum Inhalt.
Dimiter Gotscheff, am Deutschen Theater bereits mit Inszenierungen vertreten wie "Der Mann ohne Vergangenheit" , "Die Perser", "Krankenzimmer Nummer 6" und "Die Hamletmaschine" (bei der er selbst die Hauptrolle spielt) hat nun Heiner Müllers Triptychon "Verkommenes Ufer - Medeamaterial - Landschaft mit Argonauten" in den Kammerspielen auf die Bühne gebracht. Es spielen Margit Bendokat, Wolfram Koch und Almut Zilcher. In diesem Podcast gibt Ihnen DT-Dramaturg Claus Caesar eine Einführung in die Inszenierung und berichtet von der besonderen Beziehung zwischen dem Regisseur und dem Autor.
"Die vier Himmelsrichtungen" ist das neue Stück des Erfolgsdramatikers Roland Schimmelpfennig. Es spielen Almut Zilcher, Kathleen Morgeneyer, Andreas Döhler und Ulrich Matthes. Regie führte der Autor selbst. Hier hören Sie Publikumsstimmen nach der Premiere.
Felix Goeser und Bernd Moss über ihre Rollen in "Tape" von Stephen Belber in der Inszenierung von Stefan Pucher. Die dritte im Bunde bei diesem Stück ist Nina Hoss. Wird über ihre Amy nur gesprochen oder ist sie selbst doch zu hören? Lassen Sie sich überraschen.
Berlin-Premiere für "Das Schloss" in der Inszenierung von Nurkan Erpulat (Nachwuchsregisseur des Jahres 2011). In diesem Podcast hören Sie Kritikerstimmen und auch den Regisseur selbst zu diesem Theaterabend.
Publikumsreaktionen am Premierenabend von "Unschuld" von Dea Loher in der Inszenierung von Michael Thalheimer.
Was hat der Papst zu tun mit Dea Loher und Michael Thalheimer? Sie erfahren es in dieser Podcast-Ausgabe zu "Unschuld". Michael Thalheimer hat hier erstmals ein Stück der erfolgreichen Autorin inszeniert.
Barbara Heynen, Elias Arens und Jannika Hinz - drei aus dem Ensemble von "Blinde Punkte, Sterne" berichten hier von ihren Rollen in diesem ersten Theaterstück der jungen Autorin Mathilda Onur - zu sehen in der BOX des Deutschen Theaters.
Das Junge DT hat viele Pläne für die neue Spielzeit. Es gibt ein Herbstcamp, ein Kinderzimmer wird im Saal aufgebaut und zieht später vor das Haus, ein neues Klassenzimmerstück ist in Vorbereitung und zusammen mit Kindern, Jugendlichen und Senioren wird Homers "Odyssee" auf die Bühne gebracht. Über all diese und weitere Projekte erzählt die Leiterin des Jungen DT, Birgit Lengers, in dieser Podcast-Ausgabe.
2.Ausgabe des DT-Premierenradios: Hier hören Sie Publikumsreaktionen nach der Uraufführung von „Capitalista, Baby!“, der neuen Inszenierung von Tom Kühnel und Jürgen Kuttner in den Kammerspielen des Deutschen Theaters. In der vergangenen Spielzeit brachten sie hier „Die Sorgen und die Macht“ auf die Bühne. Diese Inszenierung ist dort auch weiterhin zu sehen. „Capitalista, Baby!“ ist ein Stück nach dem Roman „The Fountainhead“ von Ayn Rand. Die Autorin – hierzulande weitgehend unbekannt – gilt als Philosophin und Propagandistin eines beinharten rationalen Egoismus. Jede Form von Altruismus ist ihr zuwider.
Im DT-Premierenradio hören Sie Publikumsreaktionen auf aktuelle Inszenierungen im Deutschen Theater Berlin - meist aufgenommen am Abend der A- oder B-Premiere. In dieser Podcast-Folge geht es um Elfriede Jelineks "Winterreise" in der Inszenierung von Andreas Kriegenburg. Premiere war am 9.9.2011
Mit "Winterreise" inszeniert Andreas Kriegenburg erstmals ein Stück von Elfriede Jelinek. In dieser Podcast-Ausgabe des Deutschen Theaters hören Sie ein Gespräch, das DT-Dramaturgin Meike Schmitz mit Andreas Kriegenburg über diese erste Premiere der neuen Spielzeit 2011/2012 führte und erfahren auch, warum er so lange gezögert hat, bei einem Werk der österreichischen Autorin die Regie zu übernehmen und was ihm besonders fasziniert an "Winterreise".
Ein Gespräch mit dem Intendanten des Deutschen Theaters, mit Ulrich Khuon, zum Spielzeitauftakt 2011/2012. Was verbindet die Stücke der ersten Premieren, - hat sich das DT für diese Spielzeit eine Überschrift gegeben? In welchem Zusammenhang stehen die ersten Premieren mit der Vortragsreihe ""kleine Utopien - Was teilt die Gesellschaft auseinander?".
Am 3. April 2011 war die Verlegerin Dr. Maria Sommer vom Kiepenheuer Bühnenvertrieb zu Gast bei "Früh-Stücke" im Deutschen Theater, der Reihe also, bei der Regisseure, Dramaturgen und Schauspieler die kommenden Premieren vorstellen. Dr. Maria Sommer war eingeladen, weil sie auch die niederländische Autorin Judith Herzberg vertritt, deren Trilogie "Über Leben" jetzt im Deutschen Theater zu sehen ist - inszeniert von Stephan Kimmig.
Fünf Schauspieler des Deutschen Theaters lesen in dieser Podcast-Ausgabe kurze Szenen aus "Über Leben", der Trilogie mit Stücken von Judith Herzberg. In diesen drei Stücken erzählt die niederländische Autorin über rund 20 Jahre von einer jüdischen Familie, deren Mitglieder für ein erfülltes Leben und gegen die Vergangenheit kämpfen.
Mit Katrin Wichmann und Ole Lagerpusch sind Sie hier unterwegs "hinter den Kulissen" des Deutschen Theaters. Die beiden zeigen uns ihre Lieblingsplätze und -wege hinter und auch sogar unter der Bühne. Katrin Wichmann ist am DT zu sehen unter anderem in "Die Weber", "JFK" und "Kinder der Sonne". Ole Lagerpusch können Sie sehen unter anderem in "Kabale und Liebe", "Hikikomori", "Warteraum Zukunft" und "Ein Sommernachtstraum". Gemeinsam auf der Bühne stehen sie bei "Herr Puntila und sein Knecht Matti" und bei "Die Legende vom 60/40-Gemisch".
Diese Rubrik kennen Sie vielleicht bereits aus dem dt magazin, das ja an vielen Stellen im Foyer und auch der Kassenhalle aus liegt: DT-Ensemblemitglieder beantworten Fragen wie "Was war Ihr peinlichster Patzer auf der Bühne?" oder "Machen Sie eigentlich alles, was der Regisseur sagt?" In dieser Podcast-Ausgabe stellen wir Fragen dieser Art an Katrin Wichmann und Ole Lagerpusch.
In diesem Podcast hören Sie Ausschnitte aus einem Gespräch zwischen DT-Dramaturgin Sonja Anders und Regisseur Michael Thalheimer zu "Die Weber", Thalheimers aktueller Inszenierung am Deutschen Theater Berlin. Sie finden im folgenden auch einen Podcast mit einem kurzen Ausschnitt aus dem ersten Akt, gelesen von Ingo Hülsmann, Peter Molzen und Moritz Grove.
DT-Dramaturg John von Düffel im Gespräch mit Oliver Bukowski über sein neues Stück "Der Heiler", zu sehen in den Kammerspielen. "Der Heiler" ist ein Monolog, gespielt von Jörg Gudzuhn. Warum ihm diese Rolle so wichtig ist, auch das hören Sie in diesem Podcast.
Ein Leben im Vorbeigehen - ein Mann im Ausnahmezustand. Mit "Der Weg zum Glück" präsentiert der Schauspieler Bernd Moss unter der Regie von Ingrid Lausund eine Solo-Performance in den Kammerspielen des DT. Warum er sich dabei manchmal fühlt wie ein "Kosmo-Clown", das hören Sie in diesem Podcast.
"Es kam von oben", das ist die neue Produktion von Stefan Kaminski in seiner Reihe "Kaminski on air". Der Schauspieler präsentiert hier ein Schwarz-Weiß-Live-Hörspiel, inspiriert auch von den legendären Kino-Hits der 50er Jahre wie Jack Arnolds "Gefahr aus dem Weltall". In diesem Podcast hören Sie ein Gespräch mit Stefan Kaminski über seine neueste Ausgabe von "Kaminski on air".
In dieser Podcast-Ausgabe lesen Katharina Schüttler und Alexander Khuon zwei kurze Szenen-Ausschnitte aus der Inszenierung von Maxim Gorkis "Knder der Sonne". DT-Dramaturgin Sonja Anders liefert Ihnen dazu Informationen über den Autor und das Regie-Konzept von Stephan Kimmig.
DT-Dramaturgin Juliane Koepp und DT-Hausregisseur Andreas Kriegenburg im Gespräch über "Ein Sommernachtstraum" nach William Shakespeare. Hören Sie hier, welche ungewöhnliche Besetzung Andreas Kriegenburg sich für seine Inszenierung gewählt hat. Das Gespräch ist ein Mitschnitt aus der "Früh-Stücke"-Veranstaltung am 29. August 2010.
In diesem ersten Podcast der neuen Spielzeit hören Sie Regisseur - und Schauspieler - Jürgen Kuttner über "Die Sorgen und die Macht", das Stück, das er zusammen mit Tom Kühnel für die DT-Kammerspiele inszeniert hat.
"Diebe", dieses neue Stück von Dea Loher ("Das letzte Feuer") ist eine Auftragsarbeit des Deutschen Theaters. Die Inszenierung übernahm Andreas Kriegenburg, der bereits mehrfach Stücke der Berliner Autorin auf die Bühne gebracht hat. In dieser Podcast-Ausgabe hören Sie zuerst eine kurze Szene aus "Diebe", gelesen von Barbara Heynen und Daniel Hoevels. Im Anschluss daran ein Gespräch zwischen Dea Loher und DT-Dramaturg Claus Caesar.
Wieso war den Menschen passiert, was ihnen passiert war? – Dietmar Dath erzählt in ‚Die Abschaffung der Arten’, einem der aufregendsten und irritierendsten Romane der letzten Jahre, von einer posthumanen Gesellschaft, von der Zukunft der Erde nach dem Ende des Menschen. DT-Dramaturg Claus Caesar versucht Ihnen in diesem Podcast die komplexe Story dieses Theaterabends näher zu bringen.
Regisseur Andreas Kriegenburg und Dramaturg John von Düffel berichten von ihrer Arbeit an „Herz der Finsternis“. „Diese Erzählung von Joseph Conrad ist eigentlich gar nicht für die Bühne geeignet“ sagt John von Düffel in diesem Gespräch. Warum beide es trotzdem gewagt haben und was für sie dabei die größte Herausforderung war, das hören Sie in dieser Podcast-Ausgabe (aufgezeichnet bei "Früh-Stücke" am 13.09.09)
Wie geht das zusammen, der oft einsilbige, manchmal gar stumme Woyzeck und die Lieder von Tom Waits und Kathleen Brennan– gesungen auch noch auf Englisch? Diese Frage mussten sich Regisseurin Jorinde Dröse und Dramaturg Claus Caesar bei ihrer Arbeit an „Woyzeck“ für die Kammerspiele stellen. Welche Antwort(en) sie gefunden haben, das hören Sie in dieser Podcast-Ausgabe.