Szenen im DT
Geschichten ohne viele Worte
von Arno Declair
Endlich neue Bilder,
die leider auch schon bald
wieder alt sein werden.
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Lange Nacht der Opern und Theater 14.4.2011
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Spieglein, Spieglein...
Elke Schmitter hat die Stücke ausgesucht,
die als Schlusspunkt der AutorenTheaterTage 2011
in der Langen Nacht der Autoren am 25. Juni
als Werkstatt(ur)aufführungen gezeigt werden.
Sie darf aber noch nichts verraten...
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(-)
Peter Moltzen und die (unerträgliche?) Leichtigkeit des Seins
Autorin Judith Herzberg, Regisseur Stephan Kimmig
Dramaturgin Sonja Anders, Bühnenbildnerin Katja Hass
fff
Eine Gotschefffamilie beim Abendmahl:
Almut Zilcher, Dimiter(Mitko) Gotscheff, Samuel Finzi und Wolfram Koch
Aufhören! Schluss jetzt! Lauter! 12 letzte Lieder
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( )
"Es gibt sie noch, die guten Dinge"
Konzert von "Erdmöbel" und "Tex" (oben). Und die Leica M3 über der Bühne - Anspruch oder Verheissung, Bedrohung oder Sehnsuchtsobjekt, Imagetransfer oder Wertkonserve?
Und statt Kammelle gibts die kollektive Streichholzschachtelperkussion!
!¿!
Endlich: Judith Hofmann an die Kette gelegt!
(Link zur Akademie der Künste)
Rechte Seite: Dea Loher (Autorin von "Diebe" u.a.) muss sich noch von der Echtheit überzeugen.
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Nur Nachts - Rafael Sanchez und seine Truppe
probieren trotzdem tagsüber - im Dunkeln?
Dem DIEBE-Ensemble
Gute Reise nach Mexico!
Sind übrigens alle wieder wohlbehalten zurück...
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Kinder der Sonne
Bakunin auf dem Rücksitz
Die Legende vom 60/40-Gemisch
Hier wird noch heftig probiert
für die Premiere am 9.10. in der Box. (mehr Info)
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Premiere Sommernachtstraum

Alles so schön bunt hier!
Theaterfotografie zwischen Dekoration und Dokumentation.
Zum Thema gibt es gerade einen informativen Artikel von Barbara Behrendt in der taz.
(Klicken führt zum Artikel auf taz.de)
Inge Keller
60 Jahre auf der Bühne des Deutschen Theaters - Herzlichen Glückwunsch!
Sie beging dieses außerordentliche Jubiläum mit der Lesung von Franz Fühmanns Erzählung "Die Schöpfung".
Ein Sommernachtstraum
Die Handwerker probieren mal wieder das Pause machen. Klappt schon ganz gut.
Der Wald zum Auftritt bitte!
Probebühne - schon länger her.
Meine wichtigsten Körperfunktionen
Autor Jochen Schmidt scheint meine Vorliebe fürs Radiohören zu teilen.
Und hat mir unerkannterweise eine Widmung in eines seiner Bücher geschrieben.
Titel: s.o.
Besuch aus Hamburg: Veranda Music in der Bar.
...
Geschichten von hier: Kapitulation
Dirk Schneider stellt Fragen
LIGNA: Verwisch die Spuren!
Die Drei von der Klangstelle.
Jetzt kann man die Anwendung kostenlos herunterladen
und damit jederzeit flanieren gehen:
http://dradio-ortung.de/ligna.html
Da muss Ligna-Ole Frahm mal selber ins Radiomikrofon lächeln.
Und dradio-Redakteurin Katrin Moll darf die Wanderkarte an die Wand werfen.
Pressekonferenz auf der Baustelle; einen passenderen Ort hätte man nicht finden können.
Die Sorgen und die Macht
Macht Euch ein Bild... im "Saal"
Erstmal was trinken nach der langen Schicht...
...gezeichnet vom Kampf um das Qualitätsbrikett: Felix Goeser und Susanne Wolff
Schlote rauchen für den Sozialismus:
Gabi Heinz und Christoph Franken inhalieren mit Kühnel & Kuttner
"Lieber Herr Kühnel, wollen wir mal kurz vor die Tür gehen?"
Baustelle: Neubau Probebühne
Der Technische Direktor Olaf Grambow führte neulich interessierte Mitarbeiter über die Baustelle.
Hier das leergeräumte Kostümlager; die Klamotten hängen jetzt in diesen dekorativen Baucontainern,
die vorm Haus stehen.
Wussten Sie, daß hinter dem Deutschen Theater der Urwald anfängt?
Daß das sagenhafte Flüsschen Panke sich gefährlich nah am Fundament des DT entlangschlängelt?
http://de.wikipedia.org/wiki/Panke
"Auf dem in den 1990er Jahren freigeräumten Gelände hinter der tiermedizinischen Fakultät
der Humboldt-Universität ist das Pankebett für 480 Meter ohne Wasserführung offen.
Diese Strecke verläuft seit 1997 durch Grün von Bäumen und Rasen zwischen Charité-Instituten[33],
der Veterinärmedizin und weiteren Einrichtungen der Humboldt-Universität.
Bemerkenswert ist ein Bogen nach Westen, den es schon 1836 gab und der
das Gartengrundstück von Berliner Bürgern umfloss.
Südlich der Akademie der Künste, hinter den Werkstätten des Deutschen Theaters,
kommt der Gegenknick wieder nach Nordost, bevor der gemauerte Grabenlauf
nach Südost biegt. Hier verschwindet die Panke in ihrem Lauf
hinter der Ukrainischen Botschaft endgültig in die Rohre des Berliner Untergrundes."
Das also wird die neue Probebühne.
Und schon wieder die Fenster vergessen...
Auf den Kran mochte ich dann nicht mehr steigen...