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Elke Schmitter

Foto: Arno Declair
Elke Schmitter, Autorin

Elke Schmitter

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Elke Schmitter, Autorin

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Elke Schmitter, Autorin

Elke Schmitter

Foto: Arno Declair
Elke Schmitter, Autorin
Portrait von Elke Schmitter

Elke Schmitter

Elke Schmitter studierte nach dem Abitur Philosophie an der Universität München. Danach war sie als Journalistin tätig. Von 1992 bis 1994 war sie Chefredakteurin der Berliner Tageszeitung, anschließend freie Mitarbeiterin der Zeit und der Süddeutschen Zeitung. Seit 2001 gehört sie der Redaktion des Spiegel an.
Elke Schmitter veröffentlichte nach dem Gedichtband 'Windschatten im Konjunktiv' (1982) einen Essayband zu Heinrich Heine unter dem Titel 'Und grüß mich nicht unter den Linden' (1998). 2000 erschien mit 'Frau Sartoris' eine Ehebruchsgeschichte, 2002 mit 'Leichte Verfehlungen' eine Art Berliner Gesellschaftspanorama. 2005 erschien der Gedichtband 'Kein Spaniel', im Jahr darauf 'Veras Tochter', eine postmoderne Fortsetzung von Frau Sartoris.
Mit Verena Auffermann, Gunhild Kübler und Ursula März veröffentlichte Elke Schmitter im Herbst 2009 'Leidenschaften. Eine weibliche Literaturgeschichte' in 99 Portraits.
Elke Schmitter erhielt 2000 den Niederrheinischen Literaturpreis sowie 2001 ein Jahresstipendium des Deutschen Literaturfonds.
Für die zweiten Autorentheatertage Berlin hat sie unter dem Motto 'Make Me Laugh' junge Autorinnen und Autoren dazu aufgerufen, ihr bisher unveröffentliche neue Dramatik zu senden. Aus über 180 Stücken wählt sie nun die vier aus, die in der Langen Nacht der Autoren am 25.6. zur Aufführung gebracht werden.