Henning Bock

wurde 1961 in Hamburg geboren. Nach seinem Studium der Germanistik und Soziologie wurde er Regieassistent am TAT in Frankfurt und später am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Seine erste eigene Regie war ‚Die Radiotrinkerin‘ von Max Goldt. Von 1993 bis 2003 erarbeitete Henning Bock insgesamt fünfzehn Inszenierungen am Staatstheater Stuttgart, darunter „Trainspotting“ nach Irvine Welsh und „Vorstadtkrokodile“ von Max von der Grün. Er inszenierte außerdem am Altonae rTheater in Hamburg, am Theater der Stadt Heidelberg, am Theater Osnabrück sowi ean der Comédie Saint-Etienne. Henning Bock befasste sich intensiv mit dem Gegenwartsautor Dirk Laucke, brachte seine Stücke "Wir sind immer oben" (2008) und "Der kalte Kuss von warmem Bier" (2009) zur Uraufführung, und adaptierte zahlreiche Kinder- und Jugendbuchklassiker für die Bühne.