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Foto: Arno Declair
Auf dem Bild: Nina Hoss (Jelena Nikolajewna, seine Frau), Alexander Khuon (Boris Nikolajewitsch Tschepurnoj)
Kinder der Sonne
von Maxim Gorki
Regie Stephan Kimmig
Premiere, 15. Oktober 2010, Deutsches Theater
Foto: Arno Declair
Auf dem Bild: Alexander Khuon (Boris Nikolajewitsch Tschepurnoj), Katharina Schüttler (Lisa, seine Schwester)
Kinder der Sonne
von Maxim Gorki
Regie Stephan Kimmig
Premiere, 15. Oktober 2010, Deutsches Theater
Foto: Arno Declair
Auf dem Bild: Nina Hoss (Jelena Nikolajewna, seine Frau), Ulrich Matthes (Pawel Fjodorowitsch Protassow)
Kinder der Sonne
von Maxim Gorki
Regie Stephan Kimmig
Premiere, 15. Oktober 2010, Deutsches Theater
Foto: Arno Declair
Auf dem Bild: Katharina Schüttler (Lisa, seine Schwester), Alexander Khuon (Boris Nikolajewitsch Tschepurnoj)
Kinder der Sonne
von Maxim Gorki
Regie Stephan Kimmig
Premiere, 15. Oktober 2010, Deutsches Theater
Foto: Arno Declair
Auf dem Bild: Nina Hoss (Jelena Nikolajewna, seine Frau), Ulrich Matthes (Pawel Fjodorowitsch Protassow)
Kinder der Sonne
von Maxim Gorki
Regie Stephan Kimmig
Premiere, 15. Oktober 2010, Deutsches Theater
Foto: Arno Declair
Auf dem Bild: Nina Hoss (Jelena Nikolajewna, seine Frau), Alexander Khuon (Boris Nikolajewitsch Tschepurnoj), Ulrich Matthes (Pawel Fjodorowitsch Protassow), Katrin Wichmann
Kinder der Sonne
von Maxim Gorki
Regie Stephan Kimmig
Premiere, 15. Oktober 2010, Deutsches Theater
Foto: Arno Declair
Auf dem Bild: Katharina Schüttler (Lisa, seine Schwester), Nina Hoss (Jelena Nikolajewna, seine Frau)
Kinder der Sonne
von Maxim Gorki
Regie Stephan Kimmig
Premiere, 15. Oktober 2010, Deutsches Theater
Foto: Arno Declair
Auf dem Bild: Katharina Schüttler (Lisa, seine Schwester), Nina Hoss (Jelena Nikolajewna, seine Frau)
Kinder der Sonne
von Maxim Gorki
Regie Stephan Kimmig
Premiere, 15. Oktober 2010, Deutsches Theater
Foto: Arno Declair
Auf dem Bild: Ulrich Matthes (Pawel Fjodorowitsch Protassow), Nina Hoss (Jelena Nikolajewna, seine Frau)
Kinder der Sonne
von Maxim Gorki
Regie Stephan Kimmig
Premiere, 15. Oktober 2010, Deutsches Theater
Foto: Arno Declair
Auf dem Bild: Ulrich Matthes (Pawel Fjodorowitsch Protassow), Nina Hoss (Jelena Nikolajewna, seine Frau)
Kinder der Sonne
von Maxim Gorki
Regie Stephan Kimmig
Premiere, 15. Oktober 2010, Deutsches Theater
Foto: Arno Declair
Auf dem Bild: Katharina Schüttler (Lisa, seine Schwester), Ulrich Matthes (Pawel Fjodorowitsch Protassow), Nina Hoss (Jelena Nikolajewna, seine Frau)
Kinder der Sonne
von Maxim Gorki
Regie Stephan Kimmig
Premiere, 15. Oktober 2010, Deutsches Theater
Foto: Arno Declair
Auf dem Bild: Katharina Schüttler (Lisa, seine Schwester), Ulrich Matthes (Pawel Fjodorowitsch Protassow), Nina Hoss (Jelena Nikolajewna, seine Frau)
Kinder der Sonne
von Maxim Gorki
Regie Stephan Kimmig
Premiere, 15. Oktober 2010, Deutsches Theater
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Kinder der Sonne

von Maxim Gorki

Übersetzung von Ulrike Zemme
Fassung von Stephan Kimmig und Sonja Anders

Maxim Gorki schrieb ‚Kinder der Sonne‘ 1905 in der Peter-Paul-Festung, wo er wegen seiner Teilnahme an Protesten gegen die Militäraktion des so genannten „Blutsonntags“ in Arrest gehalten wurde. Die Schüsse auf die Demonstration von Arbeitern leiteten die erste russische Revolution ein. In seinem Stück nimmt Gorki die Cholera-Unruhen von 1890 zum Vorwand und erzählt von der Vorausahnung einer politischen wie gesellschaftlichen Katastrophe. Er zeichnet das düsterkomische Bild einer Gesellschaft, die, von sozialen wie kulturellen Konflikten zerrissen, unfähig ist zur Schaffung einer besseren Welt. Im Haus des Wissenschaftlers Protassow und seiner Ehefrau Jelena gehen ein und aus: der Künstler Wagin, der in Jelena verliebt ist, die reiche Witwe Melanija, die ihrerseits Protassow liebt sowie der Tierarzt Tschepurnoj, der schon seit langem Protassows Schwester Lisa zugetan ist. Schließlich noch der Hausmeister Jegor, der seinen Beruf versteht, aber trinkt und seine Frau schlägt. Alle Figuren sind auf der Suche nach einem erfüllten,einem besseren, einem wertvollen Leben. Wie muss man arbeiten, wie miteinander leben, um so etwas wie Sinn zu verspüren? Sie verstehen einander nicht, sind sich fern, und scheitern bereits im alltäglichen Zusammenleben. Neurotisch, unglücklich, egoistischund zutiefst komisch hat sich jeder in seinem Kokon eingerichtet. Draußen auf der Straße, „unten“ findet eine wirkliche Revolte nicht statt. Eine Utopie ist nicht in Sicht, und es sieht so aus, als würde es noch eine Weile so weiter gehen.

Ausgezeichnet mit dem FAUST-Theaterpreis in der Kategorie Beste Regie

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Einladungen

Bozen
7. und 8. Mai 2014

Burgtheater Wien
16. und 17. März 2013

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5. und 6. Januar 2013

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4. und 5. Oktober 2012

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30. April und 1. Mai 2012

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14. Dezember 2011

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15. und 16. Oktober 2011

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12. bis 14. August 2011

Internationale Maifestspiele Wiesbaden
11. und 12. Mai 2011
 Premiere 
15. Oktober 2010
Regie Stephan Kimmig
Bühne Katja Haß
Kostüme Anja Rabes
Musik Michael Verhovec
Dramaturgie Sonja Anders

Besetzung
Rollen einblendenRollen ausblenden
Ulrich Matthes (Pawel Fjodorowitsch Protassow), Olivia Gräser (Lisa, seine Schwester), Katharina Schüttler (Lisa, seine Schwester), Nina Hoss (Jelena Nikolajewna, seine Frau), Peter Jordan (Dmitrij Sergejewitsch Wagin), Alexander Khuon (Boris Nikolajewitsch Tschepurnoj), Natali Seelig (Melanija, seine Schwester), Markus Graf (Jegor, Schlosser und Hausmeister)

Bild / Visual zu Kinder der Sonne