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Hanna Rudolph

Foto: Janine Guldener
Hannah Rudolph
Portrait von Hanna Rudolph

Hanna Rudolph

Hanna Rudolph wurde in Bochum geboren und studierte zunächst Schauspiel am Schauspiel-Studio Frese in Hamburg und bei Liz Kemp in New York. Nach ihrer Mitarbeit an diversen Theater- und Fernsehprojekten begann sie 2001 das Studium der Theaterregie an der Universität Hamburg. Im Rahmen dessen inszenierte sie auf Kampnagel und in den Zeisehallen 'Kasimir und Karoline' nach Horváth, 'Spätlese' nach Birgit Vanderbeke (Nachwuchsfestival Die Wüste lebt! im Programm des Körber Studio Junge Regie), 'Familie Schroffenstein' nach Kleist, 'Blut am Hals der Katze' nach Fassbinder, 'Adam Geist' nach Dea Loher, sowie 'Macbeth' nach Shakespeare. 2005 erhielt sie für ihre Arbeiten den 'Doctores-Völschau-Preis' für Hamburger Regie. Ihre erste Inszenierung nach dem Diplom war Schimmelpfennigs 'Die Frau von früher' am Schauspiel Kiel (2005). In der Spielzeit 2006/2007 inszenierte sie in der Box des Deutschen Theaters 'Waldstein oder der Tod des Walter Gieseking am 6. Juni 2005', außerdem führte sie Regie am Staatstheater Mainz in 'How love is spelt' von Chloe Moss und am Schauspiel Kiel in 'Nora oder ein Puppenhaus' nach Ibsen. In der Spielzeit 2007/8 inszenierte sie 'Tagebuch eines Wahnsinnigen' von Nikolai Gogol in der Box. Bei der Uraufführung von Thomas Jonigks 'Donna Davison' führte sie in der Spielzeit 2008/09 Regie.