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Dea Loher

Foto: Alexander Paul Englert
Dea Loher, Autorin

Dea Loher

Foto: Alexander Paul Englert
Dea Loher, Autorin

Dea Loher

Foto: Alexander Paul Englert
Dea Loher, Autorin
Portrait von Dea Loher

Dea Loher

Geboren 1964 in Traunstein/Bayern. Sie studierte Philosophie und Germanistik in München und Studium Szenisches Schreiben an der Hochschule der Künste Berlin. Seit 1989 lebt sie als Autorin in Berlin und hat zahlreiche Theaterstücke geschrieben: ‚Olgas Raum’ (UA 1992), ‚Tätowierung’ (UA 1992), ‚Leviathan’ (UA 1993). Seit 1995 verbindet sie eine enge künstlerische Zusammenarbeit mit dem Regisseur Andreas Kriegenburg, der in der Folge nahezu alle ihre Stückre urinszenierte: ‚Fremdes Haus’ (UA 1995) am Niedersächsischen Staatstheater Hannover. ‚Blaubart - Hoffnung der Frauen’. (UA 1997) am Bayerischen Staatsschauspiel München. ‚Adam Geist’. (UA 1998) Niedersächsischen Staatstheater Hannover. ‚Berliner Geschichten’. UA 2000, Niedersächsischen Staatstheater Hannover.
‚Die Schere’. UA 2001, Burgtheater Wien (als einleitender Monolg der Doppelinszenierung ‚Dantons Tod/Der Auftrag’). Am Thalia Theater in Hamburg ‚Magazin des Glücks I-V (Licht - Hände - Deponie - Hund - Sanka) und VII (Futuresong)’ (UA 2001/02), ‚Magazin des Glücks VI (Samurai)’ (UA 2002), ‚Unschuld’ (UA 2003), ‚Das Leben auf der Praca Roosevelt’ (UA 2004), ‚Quixote in der Stadt’ (zusammen mit Kriegenburg/Simonetti) (UA 2005), ‚Das letzte Feuer’ (UA 2008). Außerdem enttanden ‚Manhattan Medea’ (UA 1999) beim Steirischen Herbst Graz, Inszenierung Ernst Binder; ‚Klaras Verhältnisse’ (UA 2000) am Burgtheater Wien, Inszenierung Christina Paulhofer; ‚Der dritte Sektor’ (UA 2001) am Thalia Theater Hamburg, Inszenierung Dimiter Gotscheff und ‚Land ohne Worte’ (UA 2007), Münchner Kammerspiele.

Für ihre Arbeit erhielt Dea Loher zahlreiche Preise und Auszeichnungen: Dramatikerpreis der Hamburger Volksbühne für ‚Olgas Raum’ 1991. Playwrights Award des Londoner Royal Court Theatre für ‚Olgas Raum’ 1993. Goethepreis der Mülheimer Theatertage für ‚Tätowierung’ 1993. Preis der Frankfurter Autorenstiftung 1993. Wahl zur Nachswuchsdramatikerin der Jahre 1993 und 1994 in Theater heute. Fördergabe des Schiller Gedächtnispreises von Baden-Württemberg 1995. Jakob-Michael-Reinhold-Lenz-Preis der Stadt Jena für ‚Adam Geist’ 1997. Gerrit-Engelke-Preis der Stadt Hannover für ihr Gesamtwerk 1998. Mülheimer Dramatikerpreis für ‚Adam Geist’ 1998. Else Lasker-Schüler-Dramatikerpreis 2005 des Pfalztheaters Kaiserslautern für ihr Gesamtwerk. Bertolt Brecht-Preis 2006. Mülheimer Dramatikerpreis für ‚Das letzte Feuer’ 2008. Den Preis der Stiftung Preußische Seehandlung 2009 (Berliner Literaturpreis). Ihr neues Stück 'Diebe' ist im Auftrag des deutschen Theaters entstanden und wird von Andreas Kriegenburg im Deutschen Theater uraufgeführt.



Am Schwarzen See (Autor), Diebe (Autor)