Der Einzige und sein Eigentum

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"Fort mit jeder Sache, die nicht ganz und gar Meine Sache ist! Ihr meint, Meine Sache müsse wenigstens die 'gute Sache' sein? Was gut, was böse! Ich bin ja selber Meine Sache, und Ich bin weder gut noch böse. Beides hat für mich keinen Sinn. Das Göttliche ist Gottes Sache, das Menschliche Sache „des Menschen“. Meine Sache ist weder das Göttliche noch das Menschliche, ist nicht das Wahre, Gute, Rechte, Freie usw., sondern allein das Meinige, und sie ist keine allgemeine, sondern ist – einzig, wie ich einzig bin. Mir geht nichts über mich!"
Max Stirner, Der Einzige und sein Eigentum

"Den Lack vom Ich herunterkratzen"

Regisseur Sebastian Hartmann im Gespräch
© Arno Declair

Komponist PC Nackt über
Der Einzige und sein Eigentum