No Ship Will Come

by Nis-Momme Stockmann
A young author is commissioned to write a play about the fall of the Berlin Wall.  It’s supposed to be a great drama which will also prove marketable. But the writer has no personal attachment to this momentous era in German history. He was just a child when the Wall fell and he wasn’t even in Berlin – 1989 found him on the North Sea island of Föhr, a world away from the revolutionary events taking place. It’s to Föhr that the young author returns now, to interview his father in the hope that he can provide some of the “enduring” history that artistic directors and dramaturges are clamouring for. The trip forces the writer to unexpectedly revisit his own painful memories of 1989. He’s reminded of his mother whose memory he’s tried to block out -- and whose personal fate overshadowed his awareness of the sweeping political changes of that era. “Kein Schiff wird kommen” is a family tragedy, a portrait of an artist and a historical drama – all in one. And last, but not least, it’s a play about two walls – the one which divided Berlin and the one which separates the generations.
Director Frank Abt
Dramaturgy Meike Schmitz
Premiere October 18, 2010
Elias Arens
Silke Lange
Markwart Müller-Elmau
Paul Schröder
Berliner Morgenpost
Anne Peter, 20.10.2010
In der Box des Deutschen Theaters erlaubt sich Regisseur Frank Abt mit dem Text einige wohltuende Freiheiten, streicht, würfelt Textteile woanders hin - zugunsten eines klar fokussierten Abends, der es ganz auf das Kopfdrama des jungen Autors abgesehen hat. (...) Paul Schröder, der diesen Abend bei dezentem Einsatz von Elias Arens, Markwart Müller-Elmau und Akkordeon-Spielerin Silke Lange quasi im Alleingang wuppt, ist ein echter Glücksfall. Mit energetischem Großeinsatz fabuliert er uns die Innenwelt der Figur direkt ins Herz, leichtfüßig meistert er jeden Rollen-Sprung. Ein Grübchen-Grinsen - und schon hat sich Schröder zu Intendant und Autor verzweifacht. Blitzschnell lässt er die Stimme von maximal-genervt auf kumpelhaft-fröhlich switchen und ist Vater und Sohn in einem. In der Box des Deutschen Theaters erlaubt sich Regisseur Frank Abt mit dem Text einige wohltuende Freiheiten, streicht, würfelt Textteile woanders hin - zugunsten eines klar fokussierten Abends, der es ganz auf das Kopfdrama des jungen Autors abgesehen hat. (...) Paul Schröder, der diesen Abend bei dezentem Einsatz von Elias Arens, Markwart Müller-Elmau und Akkordeon-Spielerin Silke Lange quasi im Alleingang wuppt, ist ein echter Glücksfall. Mit energetischem Großeinsatz fabuliert er uns die Innenwelt der Figur direkt ins Herz, leichtfüßig meistert er jeden Rollen-Sprung. Ein Grübchen-Grinsen - und schon hat sich Schröder zu Intendant und Autor verzweifacht. Blitzschnell lässt er die Stimme von maximal-genervt auf kumpelhaft-fröhlich switchen und ist Vater und Sohn in einem.

What's on

Open air
by Anna Seghers
Director: Alexander Riemenschneider
Forecourt
20.00 - 21.40
sold out
perh. remaining tickets at evening box office