Mit "Gas. Plädoyer einer verurteilten Mutter" bringt der belgische Autor Tom Lanoya eine Frau auf die Bühne, deren Sohn als Selbstmordattentäter 200 Menschen in den Tod gerissen hat. Klar, schroff, unsentimental und mit poetischer Kraft zeichnet er diese Figur zwischen Abscheu und Zuneigung zu ihrem verlorenen Sohn. Gespielt wird diese Mutter von Fania Sorel. Hier berichtet sie unter anderem welche Fragen sie und Regisseurin Alice Zandwijk sich bei den Proben immer wieder gestellt haben. Foto: © Jörg Landsberg