Ein Tonband aus dem Jahr 1918, auf dem die Stimme eines älteren Armeniers zu hören ist, wurde zum Ausgangsmaterial für "Eine Version der Geschichte" von Simone Kucher und hat schließlich auch die Ästhetik der Inszenierung beeinflusst. Regisseur Marco Milling spricht hier über die besondere Verantwortung, die für ihn entsteht, wenn man einen Text zum allerersten Mal auf die Bühne bringt. Foto: © Toni Sußer + Tanja Dörendorf