05.11.2018

Ein kühnes Wagnis

Regisseurin Karin Henkel, am DT vertreten auch mit "Rom", einer Verknüpfung von drei Shakespeare-Stücken, inszeniert nun "Drei Schwestern". Bei dieser neuen Regiearbeit wagt Karin Henkel einen kühnen Ansatz, denn sie lässt die drei Frauen von Männern spielen. Warum und welche Schauspielerin als Gast in dieser Inszenierung einen besonderen Part übernehmen wird und weshalb es im Programm heißt "nach" und eben nicht "von" Tschechow, darüber spricht hier DT-Dramaturg John von Düffel.