1965 war der schwedische Regisseur Ingmar Bergman schwer krank und lag wochenlang in einer Klinik. Hier kam ihm die Idee zu „Persona“, seinem schwarz-weiß Film von 1966. Ein Film über zwei Frauen, eine Schauspielerin, die aufgehört hat zu sprechen, und ihre Krankenschwester. Zwei Frauen, die im Laufe ihres Zusammenseins miteinander verschmelzen. Die Regisseurin Anna Bergmann hat „Persona“ für die Bühne inszeniert und zwar als Koproduktion des Deutschen Theaters Berlin und des Malmö Stadstheaters. Dramaturgin Sonja Anders schildert hier eine spezielle Besonderheit dieser Inszenierung und sie hören Ausschnitte aus Interviews, die Ingmar Bergman einst zu seinem Film „Persona“ gab.