Autor:innentheatertage 2022

Festival der Neuen Dramatik
25. Ausgabe

Drei Uraufführungen:
Die Lange Nacht der Autor:innen

Das Gastspielprogramm

Autor:innensalons

Lesungen

Autor:innenTheaterTexte –
Die Jubiläumspublikation

8.–18. Juni 2022
Deutsches Theater Berlin
Berliner Zeitung
Doris Meierhenrich, 20.06.2022
"Noch um zwölf Uhr nachts war der Platz vor dem DT voller Menschen: Reden und feiern, was gibt es Besseres für ein Festival!" "Noch um zwölf Uhr nachts war der Platz vor dem DT voller Menschen: Reden und feiern, was gibt es Besseres für ein Festival! Und fragen: Warum geht man immerwieder hin? [...] Wenn etwas die Stücke charakterisiert, die die Juroren aus 170 Einsendungen für die Bühne auswählten, dann, dass ihr Ehrgeiz in einer besonders kompletten Formgebung besteht. Nicht neue Geschichten zu finden, treibt sie, sondern die Suche nach dem Kniff: das Vielgesagte neu zu fassen. Dass dramatische Dialoge dabei kaum mehr eine Rolle spielen, ist nicht neu. Aber aus den Textgewinden drei taugliche Bühnenabende zu bilden, die nicht nur Textaufsagen in Frontalstellung bleiben, hat die Regisseure zweifellos Schweiß gekostet."

nachtkritik.de
Stephanie Drees, 20.06.2022
"Die großen, gesellschaftsrelevanten Themen sind zurück. Da ist Aktivismus auf der Bühne, da geht es um Missstände, um große, tiefe Ernsthaftigkeit hinter einer grinsenden Fassade." "Die Autor:innentheatertage am DT, nun schon im 25. Jahr, gelten als eine Art Gipfeltreffen der jungen, deutschsprachigen Dramatik. Und da ist es natürlich verlockend, genau dort seinen Finger in die Luft zu halten und Tendenzen und Themen zu suchen, zu fragen, wo´s denn so hingehen könnte mit der Gegenwartsdramatik. […] Die großen, gesellschaftsrelevanten Themen sind zurück. Da ist Aktivismus auf der Bühne, da geht es um Missstände, um große, tiefe Ernsthaftigkeit hinter einer grinsenden Fassade. […] Es gibt eine große Ehrfurcht vor dem Text. Kaum Striche und Raffungen sind in diesen Inszenierungen zu finden, die Stücke dürfen sich im wahrsten Sinne aus der Mitte heraus entfalten. Es war ein starker Jahrgang [...] und es sei hiermit prognostiziert: Von allen drei Autor:innen werden wir noch viel hören. Sie nagen klug am Zahn dieser Zeit.

rbb24
Barbara Behrendt, 19.06.2022
"Das Festival [hat] zum Jubiläum wieder voll aufgefahren und vor allem mit großen Gastspielen namhafter Autor:innen über zehn Tage hinweg gezeigt, dass die Gegenwartsdramatik äußerst lebendig ist." "Nach zwei coronabedingt arg ausgedünnten Ausgaben hat das Festival zum Jubiläum wieder voll aufgefahren und vor allem mit großen Gastspielen namhafter Autor:innen über zehn Tage hinweg gezeigt, dass die Gegenwartsdramatik äußerst lebendig ist."
Taz
Tom Mustroph, 21.06.2022
"Theater besitzt noch Anziehungskraft. An einem der bislang heißesten Tage dieses Jahres war der Vorplatz des Deutschen Theaters ringsum die Max-Reinhardt-Büste gut gefüllt. Die Schlangen vor Würstchenstand und Getränkeausgabe waren lang. Aber auch das fröhliche Reden über Theater war sehr vielstimmig und frisch trotz der drückenden Hitze." "Theater besitzt noch Anziehungskraft. An einem der bislang heißesten Tage dieses Jahres war der Vorplatz des Deutschen Theaters ringsum die Max-Reinhardt-Büste gut gefüllt. Die Schlangen vor Würstchenstand und Getränkeausgabe waren lang. Aber auch das fröhliche Reden über Theater war sehr vielstimmig und frisch trotz der drückenden Hitze."

Mit freundlicher Unterstützung

Kooperationspartner

Außerdem im Spielplan

Ausgezeichnet mit dem Theaterpreis DER FAUST
Eine Inszenierung des Jungen DT

Miroloi

nach dem Roman von Karen Köhler
Kammerspiele
19.30 - 21.25
Vorstellungsänderung
Mit englischen Übertiteln
von Heinrich von Kleist
Regie: Anne Lenk
Heute zeigen wir Der zerbrochne Krug von Heinrich von Kleist als Ersatz für die Vorstellung Minna von Barnhelm von Gotthold Ephraim Lessing, die krankheitsbedingt leider entfallen muss. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit für Der zerbrochne Krug oder können innerhalb von 14 Tagen an der Theaterkasse umgetauscht oder zurückgegeben werden.
Deutsches Theater
20.00 - 21.30
Vorstellung fällt leider aus
Regie: Jorinde Dröse
Aufgrund einer Erkrankung im Ensemble muss die Vorstellung Das Augenlid ist ein Muskel von Alexander Stutz heute leider ersatzlos entfallen. Bereits gekaufte Karten können innerhalb von 14 Tagen an der Theaterkasse umgetauscht oder zurückgegeben werden.
Box
20.00 - 21.20