Jugendclub 2

Born Digital

Leitung: Lasse Scheiba
Ausstattung Sophie Leypold
Assistenz Theokleia Psifidi
Premiere 2. Juni 2016
Theaterkritiken Berlin
Magdalena Sporkmann, 16.06.2016
Fantasievoll haben die Jugendlichen ihre tägliche Internetpraxis auf die Spitze einer Zukunftsvision getrieben, die zwar befremdlich, aber so düster gar nicht ist. Nicht gänzlich unerwartet zeigt sich, dass Born Digital alles andere als technologiekritisch und pessimistisch sind, was die digitale Dimension unseres Lebens betrifft. Das bedeutet hingegen nicht, dass die Digital Natives unkritisch sind. Vielmehr scheint es so zu sein, dass sie den Gegenstand der Diskussion so gut kennen, dass sie zu einer konstruktiven Form der Kritik gelangt sind, die darin besteht, dass sie Wünsche formulieren und daran arbeiten, ihre Vision des digitalen Lebens zu  verwirklichen. Fantasievoll haben die Jugendlichen ihre tägliche Internetpraxis auf die Spitze einer Zukunftsvision getrieben, die zwar befremdlich, aber so düster gar nicht ist. Nicht gänzlich unerwartet zeigt sich, dass Born Digital alles andere als technologiekritisch und pessimistisch sind, was die digitale Dimension unseres Lebens betrifft. Das bedeutet hingegen nicht, dass die Digital Natives unkritisch sind. Vielmehr scheint es so zu sein, dass sie den Gegenstand der Diskussion so gut kennen, dass sie zu einer konstruktiven Form der Kritik gelangt sind, die darin besteht, dass sie Wünsche formulieren und daran arbeiten, ihre Vision des digitalen Lebens zu  verwirklichen.
Sophie Leypold

Außerdem im Spielplan

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mit englischen Übertiteln
Tragödie in sieben Bildern von Ödön von Horváth
Regie: Dušan David Pařízek
Nachgespräch mit dem Ensemble und Leitungsteam - Saal
Kammerspiele
19.30 - 21.35
mit englischen Übertiteln
von Jean Racine
Regie: Stephan Kimmig
Deutsches Theater
20.00 - 21.50