Gala Global

Eine Weltbürger_innen-Suche
Von und mit Angela Löer, Frank Oberhäußer, Bettina Grahs, Eva Plischke, Friedrich Greiling + Weltbürger_innen
Konzept, Realisation Turbo Pascal
Ausstattung Janina Janke
Musik Friedrich Greiling
Dramaturgie Joshua Wicke
Uraufführung
5. Mai 2018, Theatervorplatz
Berliner Abendblatt
Christina Lopinski, 25.05.2018
Vor 70 Jahren gab der US-amerikanische Friedensaktivist Gary Davis seinen Pass ab und wurde zum Weltbürger Nummer 1.
Das Performancekollektiv Turbo Pascal nahm dieses Jubiläum zum Anlass, ein halbes Jahr in den Straßen Berlins, von Köpenick bis Wannsee, vom Flughafen Tegel bis zum Leopoldplatz, nach Menschen zu suchen, die sich als Weltbürger verstehen. [...]

Gemeinsam mit dem Publikum, das dabei auch immer interaktiv mitwirkt und mehr Teil der Inszenierung, als Zuschauer ist, wird ambivalent diskutiert. Weltbürgerschaft: Utopie oder Zukunft? [...]

Musik und Mode, Herkunft und Kultur sind bunt gemischt, ein Gefühl von Verbundenheit und Gemeinschaft liegt in der Luft. [...]

Es wird über ein Weltparlament geredet und über globale Demokratie. Über universelle Menschenrechte, künstliche Intelligenz, Macht und Missbrauch. Eingeübte Inszenierung und spontanes Miteinander verschwimmen in einer Diskussionswelle, die niemanden überzeugen, aber jeden zum Nachdenken anregen möchte.
Vor 70 Jahren gab der US-amerikanische Friedensaktivist Gary Davis seinen Pass ab und wurde zum Weltbürger Nummer 1.
Das Performancekollektiv Turbo Pascal nahm dieses Jubiläum zum Anlass, ein halbes Jahr in den Straßen Berlins, von Köpenick bis Wannsee, vom Flughafen Tegel bis zum Leopoldplatz, nach Menschen zu suchen, die sich als Weltbürger verstehen. [...]

Gemeinsam mit dem Publikum, das dabei auch immer interaktiv mitwirkt und mehr Teil der Inszenierung, als Zuschauer ist, wird ambivalent diskutiert. Weltbürgerschaft: Utopie oder Zukunft? [...]

Musik und Mode, Herkunft und Kultur sind bunt gemischt, ein Gefühl von Verbundenheit und Gemeinschaft liegt in der Luft. [...]

Es wird über ein Weltparlament geredet und über globale Demokratie. Über universelle Menschenrechte, künstliche Intelligenz, Macht und Missbrauch. Eingeübte Inszenierung und spontanes Miteinander verschwimmen in einer Diskussionswelle, die niemanden überzeugen, aber jeden zum Nachdenken anregen möchte.

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Außerdem im Spielplan

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Vorstellungsänderung
nach dem Roman Die Wand von Marlen Haushofer
Regie: Clemens Maria Schönborn
Leider muss die Vorstellung 4.48 Psychose von Sarah Kane heute entfallen. Stattdessen zeigen wir Sophie Rois fährt gegen die Wand im Deutschen Theater nach dem Roman Die Wand von Marlen Haushofer. Bereits gekaufte Karten werden innerhalb von 14 Tagen an der Theaterkasse zurückgenommen oder umgetauscht. Die nächsten Vorstellungen von 4.48 Psychose sind am 14., 15., 30. und 31. März.
Deutsches Theater
19.00 - 20.15
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse
Mit englischen Übertiteln

Hasta la Westler, Baby!

Ein deutsches Theater mit Musik
von Tom Kühnel und Jürgen Kuttner
Regie: Tom Kühnel und Jürgen Kuttner
Kammerspiele
20.00 - 22.10
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse
Box
20.00 - 21.30