Gastspiel Theater Bremen

Milchwald

Kostüme Annette Riedel
Licht Norman Plathe-Narr
Musik Jörg Kleemann
Video Lio Klose, Cantufan Klose
Dramaturgie Marianne Seidler
16. Juni 2022
Kammerspiele
Christian FreundSylvester
Lieke HoppeDelia
Ferdinand LehmannBenny
Susanne SchraderFrau Niebuhr
Fania SorelLailah
Caline WeberSomnia
Simon ZigahDylan
Christian Freund
Sylvester
Lieke Hoppe
Delia
Ferdinand Lehmann
Benny
Susanne Schrader
Frau Niebuhr
Fania Sorel
Lailah
Caline Weber
Somnia
Simon Zigah
Dylan
Kreiszeitung
Jan-Paul Koopmann, 29.09.2021
"Ungewöhnlich ist es schon, wenn ausgerechnet Pathos und Gänsehaut einen Theaterabend mit der Vernunft versöhnen. […] Über weite Strecken schön anzusehen ist das, weil auf Julian Marbachs sich von einer kalten Wand in einen noch kälteren Trümmerhaufen zerlegenden Bühne Schauspieler bewegen, die auch mit schematischen Rollen etwas anzufangen wissen." "Ungewöhnlich ist es schon, wenn ausgerechnet Pathos und Gänsehaut einen Theaterabend mit der Vernunft versöhnen. […] Über weite Strecken schön anzusehen ist das, weil auf Julian Marbachs sich von einer kalten Wand in einen noch kälteren Trümmerhaufen zerlegenden Bühne Schauspieler bewegen, die auch mit schematischen Rollen etwas anzufangen wissen."
Bremen Zwei
Marcus Behrens, 26.09.2021
"In Katers 'Milchwald' geht es um Zwischenmenschliches, um Erinnerungen und um Aufgaben, an denen man wachsen oder scheitern kann. Es geht um Asyl und um Flucht, um EU-Außengrenzen und auch um das polnische Justizverständnis […] am Ende gab es ausreichend Beifall, nicht zuletzt für die einmal mehr überzeugende Leistung des Ensembles“ "In Katers 'Milchwald' geht es um Zwischenmenschliches, um Erinnerungen und um Aufgaben, an denen man wachsen oder scheitern kann. Es geht um Asyl und um Flucht, um EU-Außengrenzen und auch um das polnische Justizverständnis […] am Ende gab es ausreichend Beifall, nicht zuletzt für die einmal mehr überzeugende Leistung des Ensembles“
taz
Jan-Paul Koopmann, 27.09.2021
"Simon Zigah etwa der die höhnische Selbstgerechtigkeit der Unterdrückten erst bis zum Bersten aufführt, um sie dann nicht weniger süffisant an der Realität scheitern zu lassen. Fania Sorel balanciert als Geflüchtete Lailah trittsicher zwischen der Würde dieser Person und dem Elend ihrer Lebensumstände – und Ensemble-Neuzugang Lieke Hoppe führt in und durch diese Abgründe zwischen persönlicher Traurigkeit und politischem Optimismus, die so bezeichnend sind für diese Linke von heute.“ "Simon Zigah etwa der die höhnische Selbstgerechtigkeit der Unterdrückten erst bis zum Bersten aufführt, um sie dann nicht weniger süffisant an der Realität scheitern zu lassen. Fania Sorel balanciert als Geflüchtete Lailah trittsicher zwischen der Würde dieser Person und dem Elend ihrer Lebensumstände – und Ensemble-Neuzugang Lieke Hoppe führt in und durch diese Abgründe zwischen persönlicher Traurigkeit und politischem Optimismus, die so bezeichnend sind für diese Linke von heute.“

Außerdem im Spielplan

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Mit englischen Übertiteln
Ein Stück Musiktheater von Sebastian Hartmann und PC Nackt nach Max Stirner
Regie: Sebastian Hartmann
Deutsches Theater
18.00 - 20.00
Mit englischen Übertiteln
von William Shakespeare
in einer neuen Übersetzung von Jakob Nolte
Regie: Jan Bosse
Kammerspiele
19.00 - 21.15
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse