Gastspiel Düsseldorfer Schauspielhaus und Schauspiel Köln

Reich des Todes

8. und 9. Juni 2022
Deutsches Theater
Cathleen Baumann
Sophia Burtscher
Rosa Enskat
Claudia Hübbecker
Melanie Kretschmann
Sabine Waibel
Kölner Stadt-Anzeiger
24.09.2021
"Gründgens 'Faust I', Schleefs 'Salome', Goschs 'Macbeth': Stefan Bachmanns Inszenierung von Rainald Goetz neuem Stück darf sich in die Reihe der großen Abende des Düsseldorfer Schauspielhauses stellen. Ein Erlebnis, ein Bruch, eine Überforderung." "Gründgens 'Faust I', Schleefs 'Salome', Goschs 'Macbeth': Stefan Bachmanns Inszenierung von Rainald Goetz neuem Stück darf sich in die Reihe der großen Abende des Düsseldorfer Schauspielhauses stellen. Ein Erlebnis, ein Bruch, eine Überforderung."

nachtkritik
24.09.2021
"Als Darbietung ist es die größte produktive Zumutung im Düsseldorfer Schauspielhaus seit Einar Schleefs 'Salome'." nachtkritik 24.09.2021
"Als Darbietung ist es die größte produktive Zumutung im Düsseldorfer Schauspielhaus seit Einar Schleefs 'Salome'."
Rheinische Post
24.09.2021
"Virtuos, mit hohem Tempo. Goetz‘ 'Reich des Todes' ist ein verzweifelter Wortausbruch, eine Klage über die Unmenschlichkeit. Eine Zumutung für die Bühne. Eine Analyse auch der Gegenwart." "Virtuos, mit hohem Tempo. Goetz‘ 'Reich des Todes' ist ein verzweifelter Wortausbruch, eine Klage über die Unmenschlichkeit. Eine Zumutung für die Bühne. Eine Analyse auch der Gegenwart."
Süddeutsche Zeitung
24.09.2021
"Eine geglückte Überforderung." Süddeutsche Zeitung 24.09.2021
»Eine geglückte Überforderung.«
Theater heute
01.11.2021
"Ein früher Höhepunkt ist die Rede von Präsident Grotten, in der er vom gesetzten Präsidentenjargon wild ausufernd in den Befehl zur Folterung hineingleitet. Das trägt Rosa Enskat im Nadelstreifenanzug mit überdeutlichen rhetorischen Gesten und satirischer Heiterkeit vor: ein chaplinesk, grottenböser Hitler-Bush zeigt, wie sich Paternalismus als Sadismus enthüllt. [...] Gedankenverfolgungsjagd im Blaulichttempo." "Ein früher Höhepunkt ist die Rede von Präsident Grotten, in der er vom gesetzten Präsidentenjargon wild ausufernd in den Befehl zur Folterung hineingleitet. Das trägt Rosa Enskat im Nadelstreifenanzug mit überdeutlichen rhetorischen Gesten und satirischer Heiterkeit vor: ein chaplinesk, grottenböser Hitler-Bush zeigt, wie sich Paternalismus als Sadismus enthüllt. [...] Gedankenverfolgungsjagd im Blaulichttempo."
Westdeutsche Zeitung
24.09.2021
"Ein Erfolg für das Regieteam des Kölner Intendanten Stefan Bachmann und sieben extrem wandlungsfähigen Schauspielerinnen aus beiden Ensembles. Ein intensives Erlebnis. Ein Wutautor boxt sich frei. Ein Regisseur brilliert."
"Ein Erfolg für das Regieteam des Kölner Intendanten Stefan Bachmann und sieben extrem wandlungsfähigen Schauspielerinnen aus beiden Ensembles. Ein intensives Erlebnis. Ein Wutautor boxt sich frei. Ein Regisseur brilliert."

Außerdem im Spielplan

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Mit englischen Übertiteln
Eingeladen zu den 48. Mülheimer Theatertagen

Angabe der Person

von Elfriede Jelinek
Regie: Jossi Wieler
Nachgespräch mit Contemporary Art Alliance – Saal
Deutsches Theater
19.30 - 21.50
19.00 Einführung – Saal
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse
URAUFFÜHRUNG

Forever Yin Forever Young

Die Welt des Funny van Dannen
Regie: Tom Kühnel und Jürgen Kuttner
Anschließend Premierenparty mit DJ Linda Pöppel – Bar
Kammerspiele
20.00 - 22.30
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse