Gastspiel Nationaltheater Mannheim und Theater Rampe Stuttgart

Wounds Are Forever (Selbstportrait als Nationaldichterin)

Bühne Shahrzad Rahmani
Kostüme / Objekte Moran Sanderovich
Musik Rona Geffen
Video Timo Kleinemeier, Christoph Schmitz
Licht Ronny Bergmann
Dramaturgie Kerstin Grübmeyer
8. und 9. Juni 2022
Kammerspiele
Tala Al-Deen
Samuel Koch
Nicolas Fethi Türksever
Rona Geffen
Patrick Schnicke
Sarah Zastrau
Sivan Ben Yishai
Tala Al-Deen, Samuel Koch, Nicolas Fethi Türksever, Rona Geffen, Patrick Schnicke, Sarah Zastrau, Sivan Ben Yishai
nachtkritik.de
Esther Slevogt, 24.06.2021
"Ein Stück der Stunde, ein Stück des Jahres vielleicht sogar, klug und bildmächtig umgesetzt.
[...]
Es ist ein ziemlich kongeniales Bild, das die Künstlerin Moran Sanderovich mit diesen Körperpanzern, in die sie die Spieler:innen Tala Al-Deen, Samuel Koch, Nicolas Fethi Türksever, Rona Geffen, Patrick Schnicke und Sarah Zastrau gesteckt hat, hier für Sivan Ben Yishais krassen wie sarkastischen und geschichtsphilosophischen Ritt durch die Geschichte und ihr Fallout findet."
"Ein Stück der Stunde, ein Stück des Jahres vielleicht sogar, klug und bildmächtig umgesetzt.
[...]
Es ist ein ziemlich kongeniales Bild, das die Künstlerin Moran Sanderovich mit diesen Körperpanzern, in die sie die Spieler:innen Tala Al-Deen, Samuel Koch, Nicolas Fethi Türksever, Rona Geffen, Patrick Schnicke und Sarah Zastrau gesteckt hat, hier für Sivan Ben Yishais krassen wie sarkastischen und geschichtsphilosophischen Ritt durch die Geschichte und ihr Fallout findet."
Das Kulturblog
Konrad Kögler, 28.06.2021
"Dass Sivan Ben Yishai eine begabte Autorin ist, hat sie sie ihrer Entdeckung bei den Autorentheatertagen des Deutschen Theaters Berlin 2017 mehrmals bewiesen. Das neue Stück ist ihr wohl bisher reifstes und gelungenstes Werk." "Dass Sivan Ben Yishai eine begabte Autorin ist, hat sie sie ihrer Entdeckung bei den Autorentheatertagen des Deutschen Theaters Berlin 2017 mehrmals bewiesen. Das neue Stück ist ihr wohl bisher reifstes und gelungenstes Werk."
SWR2
24.06.2021
"'Wounds Are Forever' ist ekelhaft und großartig zugleich. Ekelhaft sind die Kostüme, […] die wirken, als wäre ihnen die Haut abgezogen worden. […] Großartig ist eigentlich alles andere. Zum Beispiel Samuel Koch, der die Rolle von Sivan Ben Yishai auf der Bühne spielt. […] Großartig auch die Mischung aus Humor und Gewalt, Nachdenklichkeit und Trash, Gegenwarts- und Vergangenheitsbewältigung." "'Wounds Are Forever' ist ekelhaft und großartig zugleich. Ekelhaft sind die Kostüme, […] die wirken, als wäre ihnen die Haut abgezogen worden. […] Großartig ist eigentlich alles andere. Zum Beispiel Samuel Koch, der die Rolle von Sivan Ben Yishai auf der Bühne spielt. […] Großartig auch die Mischung aus Humor und Gewalt, Nachdenklichkeit und Trash, Gegenwarts- und Vergangenheitsbewältigung."
Die Deutsche Bühne
Björn Hayer, 24.06.2021
"Auch wenn man es bei diesem blutrünstigen Sujet kaum glauben mag, ist das Stück mit reichlich absurdem Humor und Wortwitz angereichert." "Auch wenn man es bei diesem blutrünstigen Sujet kaum glauben mag, ist das Stück mit reichlich absurdem Humor und Wortwitz angereichert."
Rheinpfalz
25.06.2021
"Bei allem lustvollen Waten durch Blut, Schweiß und Tränen besticht 'Wounds Are Forever' dabei durch Humor und Selbstironie." "Bei allem lustvollen Waten durch Blut, Schweiß und Tränen besticht 'Wounds Are Forever' dabei durch Humor und Selbstironie."
Rhein-Neckar-Zeitung
26.06.2021
"Den stärksten Part in dieser Produktion hat Samuel Koch […]. Eindrucksvoll wirkt auch das Spiel der hellwach agierenden Tala Al-Deen, ihre Bühnenpräsenz ist fulminant.
[...]
Am eindrucksvollsten sind die Kostüme: Die Darsteller sehen aus wie Monster aus einem futuristischen Splatterfilm. Moran Sanderovich hat sie für die Mannheimer Uraufführung von Sivan Ben Yishais Auftragswerk 'Wounds are forever (Selbstportrait als Nationaldichterin)' so eingekleidet, als wären sie gerade noch einem Schlachthaus entkommen. Gehäutete Körperpartien, aufgerissene Leiber, rote Gliedmaßen."

"Den stärksten Part in dieser Produktion hat Samuel Koch […]. Eindrucksvoll wirkt auch das Spiel der hellwach agierenden Tala Al-Deen, ihre Bühnenpräsenz ist fulminant.
[...]
Am eindrucksvollsten sind die Kostüme: Die Darsteller sehen aus wie Monster aus einem futuristischen Splatterfilm. Moran Sanderovich hat sie für die Mannheimer Uraufführung von Sivan Ben Yishais Auftragswerk 'Wounds are forever (Selbstportrait als Nationaldichterin)' so eingekleidet, als wären sie gerade noch einem Schlachthaus entkommen. Gehäutete Körperpartien, aufgerissene Leiber, rote Gliedmaßen."

Außerdem im Spielplan

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Mit englischen Übertiteln
Ein Stück Musiktheater von Sebastian Hartmann und PC Nackt nach Max Stirner
Regie: Sebastian Hartmann
Deutsches Theater
18.00 - 20.00
Mit englischen Übertiteln
von William Shakespeare
in einer neuen Übersetzung von Jakob Nolte
Regie: Jan Bosse
Kammerspiele
19.00 - 21.15
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse