Ingrid Lausund

Geboren 1965 in Ingolstadt, studierte Schauspiel und Regie an der Theaterakademie Spielstatt in Ulm. Auslandsaufenthalte in Griechenland, Paris und den USA. 1991 machte sie ihr Abschlussdiplom und ging zunächst als Hausregisseurin und Autorin ans Ravensburger Theater, wo über 30 Eigenproduktionen entstanden.  Auslandsaufenthalte in Frankreich und Indien. Mit Studenten der Theaterakademie Almaty in Kasachstan entsteht 1998 das Stück Glücksfelder. Tournee durch die ehemalige Sowjetunion und Europa. Einladungen zu Festivals. Seit 1999 Gastprofessur am Mozarteum in Salzburg.  Ab 2000 arbeitet sie am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, hier schrieb und inszenierte sie Die Unsterblichen (2000), Hysterikon (2001), Bandscheibenvorfall. Ein Abend für Leute mit Haltungsschäden (2002), Konfetti! Ein Zauberabend für politisch Verwirrte (2003) und Der Weg zum Glück (2004).