Wolf unter Wölfen

Eine Inflationsrevue nach dem Roman von Hans Fallada
Live-Musik Marc Fantini, Matthias Hermann, Keith O‘Brian
Uraufführung 19. April 2013
Ole LagerpuschWolfgang Pagel
Meike DrostePetra Ledig
Peter JordanJoachim von Prackwitz, Rittmeister a. D.
Matthias NeukirchStudmann, Oberleutnant a. D.
Isabel SchosnigFrau Thumann (Vermieterin )/ Krupass (Madame Müllhalde)
Christoph FrankenCroupier Zecke (ein alter Freund) / Oberwachtmeister Marofke
Katharina Marie SchubertDevisenvamp / Ida vom Alex / Koksnutte vom Kudamm / Eva von Prackwitz
Wolfgang Pagel
Petra Ledig
Joachim von Prackwitz, Rittmeister a. D.
Studmann, Oberleutnant a. D.
Frau Thumann (Vermieterin )/ Krupass (Madame Müllhalde)
Croupier Zecke (ein alter Freund) / Oberwachtmeister Marofke
Devisenvamp / Ida vom Alex / Koksnutte vom Kudamm / Eva von Prackwitz
Märkische Oderzeitung
Uwe Stiehler, 22.04.2013
Auf der Bühne wirkt dieses ständige Gegeneinander weder plakativ noch abgedroschen, weil die Inszenierung Wert legt auf die Nuancen zwischenmenschlicher Verwerfungen und über Schauspieler verfügt, die die Fragilität aller Beziehungen mit Finesse transportieren können. Mit ihnen findet Vontobel die Balance zwischen Knalleffekt, Verstörtheit und leisem Entrücktsein. Man kann schwer sagen, wer da besonders auffällt, in diesen sehenswerten Zusammenspiel. Neukirch vielleicht mit seiner dezenten Selbstironie. Oder Katharina Marie Schubert, die vier Rollen übernimmt. Die Verwandlungskünstlerin ist die Wunderwaffe in einem Stück, das man einfach nicht aus dem Kopf bekommt. Auf der Bühne wirkt dieses ständige Gegeneinander weder plakativ noch abgedroschen, weil die Inszenierung Wert legt auf die Nuancen zwischenmenschlicher Verwerfungen und über Schauspieler verfügt, die die Fragilität aller Beziehungen mit Finesse transportieren können. Mit ihnen findet Vontobel die Balance zwischen Knalleffekt, Verstörtheit und leisem Entrücktsein. Man kann schwer sagen, wer da besonders auffällt, in diesen sehenswerten Zusammenspiel. Neukirch vielleicht mit seiner dezenten Selbstironie. Oder Katharina Marie Schubert, die vier Rollen übernimmt. Die Verwandlungskünstlerin ist die Wunderwaffe in einem Stück, das man einfach nicht aus dem Kopf bekommt.

Außerdem im Spielplan

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mit englischen Übertiteln
von Samuel Beckett
Regie: Christian Schwochow
Deutsches Theater
20.00 - 21.20
19.30 Einführung - Saal
von Jakob Nolte
Regie: Tom Kühnel
Kammerspiele
20.00 - 21.00