Der Sturm

von William Shakespeare
in einer neuen Übersetzung von Jakob Nolte
Regie Jan Bosse
Kostüme Kathrin Plath
Musik und Sounddesign Carolina Bigge, Arno Kraehahn
Licht Marco Scherle
Dramaturgie David Heiligers
Premiere und Erstaufführung der Übersetzung
23. Juli 2022
Bregenzer Festspiele

Berlin-Premiere
1. September 2022
Kammerspiele
Eine Koproduktion mit den Bregenzer Festspielen

Dauer: 2 Stunden 15 Minuten, keine Pause

Wolfram KochProspero
Linn ReusseMiranda, Gonzalo
Lorena HandschinAriel
Julia WindischbauerCaliban, Antonio
Tamer TahanAlonso, Trinculo
Jeremy MockridgeFerdinand, Stephano
Carolina BiggeLive-Musik
Prospero
Miranda, Gonzalo
Caliban, Antonio
Alonso, Trinculo
Ferdinand, Stephano
Live-Musik
Der Standard
Theresa Luise Gindlstrasser, 24.07.2022
"Ein grammatikalisch wie semantisch recht abenteuerlustiger Abend – samt Magie und Gags [...]. Regisseur Jan Bosse, der schon 2019 für Don Quijote bei den Bregenzer Festspielen mit Nolte als Übersetzer zusammenarbeitete, darf sich dafür ganz auf das exzellente Ensemble verlassen."
"Ein grammatikalisch wie semantisch recht abenteuerlustiger Abend – samt Magie und Gags [...]. Regisseur Jan Bosse, der schon 2019 für Don Quijote bei den Bregenzer Festspielen mit Nolte als Übersetzer zusammenarbeitete, darf sich dafür ganz auf das exzellente Ensemble verlassen."
Deutschlandfunk Kultur
Martin Thomas Pesl, 23.07.2022
"Dieses Ensemble beweist durch die Bank große Spielfreude. [...] Wolfram Koch – Ein Schauspieler mit einer fantastischen Präsenz, dem man gern zusieht und zuhört, egal was er sagt." "Dieses Ensemble beweist durch die Bank große Spielfreude. [...] Wolfram Koch – Ein Schauspieler mit einer fantastischen Präsenz, dem man gern zusieht und zuhört, egal was er sagt."
Kulturzeitschrift.at
Dagmar Ullmann-Bautz, 25.07.2022
"Regisseur Jan Bosse hat alles richtig gemacht, indem er auf Humor gesetzt hat, auf Slapstick, Kabarett und Clownerie, sowohl auf die feine Klinge als auch den derben Witz. Man erahnt seine Liebe zu und seine Lust an diesem Text, zu und an dieser Zauberwelt, in der er die Figuren geschickt und mit herrlichen Ideen durch ihr Schicksal manövriert." "Regisseur Jan Bosse hat alles richtig gemacht, indem er auf Humor gesetzt hat, auf Slapstick, Kabarett und Clownerie, sowohl auf die feine Klinge als auch den derben Witz. Man erahnt seine Liebe zu und seine Lust an diesem Text, zu und an dieser Zauberwelt, in der er die Figuren geschickt und mit herrlichen Ideen durch ihr Schicksal manövriert."
nachtkritik.de
Martin Thomas Pesl, 26.07.2022
"Regisseur Jan Bosse holt mit erstklassigen Schauspieler:innen einen sündhaft vergnüglichen Abend aus Jakob Noltes eigenwilliger Shakespeare-Neuübersetzung heraus. [...] Er nimmt den kruden Text und macht daraus großes, lustvolles Theater."
"Regisseur Jan Bosse holt mit erstklassigen Schauspieler:innen einen sündhaft vergnüglichen Abend aus Jakob Noltes eigenwilliger Shakespeare-Neuübersetzung heraus. [...] Er nimmt den kruden Text und macht daraus großes, lustvolles Theater."
Salzburger Nachrichten
APA, 24.07.2022
"Pfiffige Bilder und großteils ausgezeichnete Schauspieler boten [...] ausreichenden Grund für einen Jubelsturm am Ende der Premiere." "Pfiffige Bilder und großteils ausgezeichnete Schauspieler boten [...] ausreichenden Grund für einen Jubelsturm am Ende der Premiere."

Außerdem im Spielplan

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Mit englischen Übertiteln
von Heinrich von Kleist
Regie: Anne Lenk
Deutsches Theater
20.00 - 21.30