Die Geschichte hat uns wieder

von und mit Kathleen Morgeneyer und Sabine Rennefanz
Lesung mit anschließendem Publikumsgespräch
Premiere
25. August 2019
Saal
Kathleen Morgeneyer
Sabine Rennefanz
Berliner Zeitung
Ulrich Seidler, 26.08.2019
"Die Leistung des Abends, der beiden lesenden Frauen ist es, diesen scheinbar unlösbaren seelischen Konflikt und den Versuch seiner Heilung mit der Öffentlichkeit zu teilen. Bei den anschließenden Tischgesprächen [...] zeigt sich bei vielen Zuhörern, wie nah das Herz der Zunge kommt."

„Redakteurin Sabine Rennefanz und Schauspielerin Kathleen Morgeneyer lesen am Deutschen Theater eigene Texte darüber, wie das Ende der DDR mit ihrer persönlichen Biographie verwebt ist und in den Familien Ängste und Traumata entstehen ließ. Ein schmerzbewusst schonungsloses Programm, bei dem die Erzählerinnen sich und ihren Familien viel zumuten. […]

Das DT-Ensemblemitglied Kathleen Morgeneyer beherrscht diesen Zungenschlag. […]

Darin zeigt sich, wie schmerzbewusst, riskant und zweischneidig diese Lesung and iesem hohen Ort ist, der aber doch zumindest über Familienbande bis tief in sein Herz verbunden ist mit den kulturell Abgehängten im Erzgebirge, in Brandenburg, in Dresden oder in Eisenhüttenstadt − um die nämlich soll es gehen 30 Jahre nach dem Mauerfall. […]
"Die Leistung des Abends, der beiden lesenden Frauen ist es, diesen scheinbar unlösbaren seelischen Konflikt und den Versuch seiner Heilung mit der Öffentlichkeit zu teilen. Bei den anschließenden Tischgesprächen [...] zeigt sich bei vielen Zuhörern, wie nah das Herz der Zunge kommt."

„Redakteurin Sabine Rennefanz und Schauspielerin Kathleen Morgeneyer lesen am Deutschen Theater eigene Texte darüber, wie das Ende der DDR mit ihrer persönlichen Biographie verwebt ist und in den Familien Ängste und Traumata entstehen ließ. Ein schmerzbewusst schonungsloses Programm, bei dem die Erzählerinnen sich und ihren Familien viel zumuten. […]

Das DT-Ensemblemitglied Kathleen Morgeneyer beherrscht diesen Zungenschlag. […]

Darin zeigt sich, wie schmerzbewusst, riskant und zweischneidig diese Lesung and iesem hohen Ort ist, der aber doch zumindest über Familienbande bis tief in sein Herz verbunden ist mit den kulturell Abgehängten im Erzgebirge, in Brandenburg, in Dresden oder in Eisenhüttenstadt − um die nämlich soll es gehen 30 Jahre nach dem Mauerfall. […]
rbb24
Hans Ackermann, 26.08.2019
Keine Fiktion, sondern eigene Erlebnisse. [...] Doch gibt es immer wieder interessante Perspektivwechsel […] Die beiden Autorinnen sprechen diesen und auch andere Dialoge mit verteilten Rollen, verhelfen dem authentischen [...] Theaterabend damit zu mehr Leben.

Fast ein wenig schüchtern kommen die beiden Frauen auf die Bühne. Die Zurückhaltung der beiden ist verständlich - immerhin werden sie dem Publikum in den folgenden Minuten ihre private Lebensgeschichte erzählen. Keine Fiktion, sondern eigene Erlebnisse. Manches davon erscheint zunächst banal, wie der Spaziergang mit der Familie, an den sich Kathleen Morgeneyer zu Beginn der Lesung erinnert. […]

[…] Die Lesung schlägt einen weiten Bogen von der Kindheit in der DDR bis zur Gegenwart - und den bevorstehenden Wahlen in Brandenburg und Sachsen. […]
Keine Fiktion, sondern eigene Erlebnisse. [...] Doch gibt es immer wieder interessante Perspektivwechsel […] Die beiden Autorinnen sprechen diesen und auch andere Dialoge mit verteilten Rollen, verhelfen dem authentischen [...] Theaterabend damit zu mehr Leben.

Fast ein wenig schüchtern kommen die beiden Frauen auf die Bühne. Die Zurückhaltung der beiden ist verständlich - immerhin werden sie dem Publikum in den folgenden Minuten ihre private Lebensgeschichte erzählen. Keine Fiktion, sondern eigene Erlebnisse. Manches davon erscheint zunächst banal, wie der Spaziergang mit der Familie, an den sich Kathleen Morgeneyer zu Beginn der Lesung erinnert. […]

[…] Die Lesung schlägt einen weiten Bogen von der Kindheit in der DDR bis zur Gegenwart - und den bevorstehenden Wahlen in Brandenburg und Sachsen. […]

Außerdem im Spielplan

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Geschlossene Veranstaltung
Vorstellung fällt leider aus

Verleihung des Michael-Althen-Preises für Kritik 2021

Vorstellung fällt leider aus
von Lew N. Tolstoi
in einer Bearbeitung von Armin Petras
Regie: Armin Petras
Aufgrund einer Erkrankung im Ensemble muss die Vorstellung von Auferstehung von Lew N. Tolstoi heute leider entfallen. Bereits gekaufte Tickets können innerhalb von 14 Tagen an der Theaterkasse umgetauscht oder zurückgegeben werden. Wenden Sie sich hierzu bitte entweder per E-Mail unter der Angabe Ihrer IBAN an service@deutschestheater.de oder telefonisch an die Theaterkasse unter +49 30 28441-225.
Deutsches Theater
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Josefine

nach Franz Kafka
Regie: Martin Zimmermann
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Evtl. Restkarten an der Abendkasse