Gastspiel Münchner Kammerspiele

Eure Paläste sind leer (all we ever wanted)

Bühne Julia Kurzweg
Kostüme Janina Brinkmann
Musik Anton Berman, Maria Moling
Puppenbau Michael Pietsch
Licht Christian Schweig
Dramaturgie Tobias Schuster
15. und 16. Juni 2022
Deutsches Theater
Bernardo Arias Porras
Katharina Bach
Christian Löber
Nancy Mensah-Offei
Michael Pietsch
Leoni Schulz
Bernardo Arias Porras, Katharina Bach, Christian Löber, Nancy Mensah-Offei, Michael Pietsch, Leoni Schulz
Deutschlandfunk Kultur – Fazit
Sven Ricklefs, 14.11.2022
"Thomas Köck hat wieder einmal ein Stück der Stunde geschrieben. (…) großartig, inbesondere weil es immer wieder aus dem Witz heraus in große apokalyptische Ernsthaftigkeit zu springen vermag. Man merkt diesem Ensemble an, dass es sich mit aller Spiel- und Assoziationskraft in diesen Text hineingestürzt hat. Deswegen ist der Abend zu dem großen Erfolg geworden, der er jetzt war." "Thomas Köck hat wieder einmal ein Stück der Stunde geschrieben. (…) großartig, inbesondere weil es immer wieder aus dem Witz heraus in große apokalyptische Ernsthaftigkeit zu springen vermag. Man merkt diesem Ensemble an, dass es sich mit aller Spiel- und Assoziationskraft in diesen Text hineingestürzt hat. Deswegen ist der Abend zu dem großen Erfolg geworden, der er jetzt war."
Süddeutsche Zeitung
Christine Dössel, 14.11.2021
"Was für ein Theaterabend! […] diese Uraufführung ist ein Faszinosum. Sie hat etwas sehr Eigenes, künstlerisch Besonderes. In den besten Szenen erzählt sie von einer großen Leere und Verlorenheit, von einem tiefen existenziellen Schmerz. Und dann fasst sie einem jäh ans Herz. […] Es ist ein großer, trauriger Abgesang, getragen von der Sprach- wie von der Livemusik." "Was für ein Theaterabend! […] diese Uraufführung ist ein Faszinosum. Sie hat etwas sehr Eigenes, künstlerisch Besonderes. In den besten Szenen erzählt sie von einer großen Leere und Verlorenheit, von einem tiefen existenziellen Schmerz. Und dann fasst sie einem jäh ans Herz. […] Es ist ein großer, trauriger Abgesang, getragen von der Sprach- wie von der Livemusik."
nachtkritik.de
Georg Kasch, 14.11.2021
"Einmal mehr wogt Köcks hochmusikalische Sprache in Versen ohne Punkt und Komma als großer Klage- und Abgesang auf die menschliche Hybris." "Einmal mehr wogt Köcks hochmusikalische Sprache in Versen ohne Punkt und Komma als großer Klage- und Abgesang auf die menschliche Hybris."
Bayerischer Rundfunk
Sven Ricklefs, 14.11.2021
"…so sind es gerade die eigenständige Phantasie und Spielfreude von Regie und Ensemble, die diesem wuchtigen neuen Werk von Thomas Köck nun zu seinem wohlverdienten großen Erfolg verhelfen." "…so sind es gerade die eigenständige Phantasie und Spielfreude von Regie und Ensemble, die diesem wuchtigen neuen Werk von Thomas Köck nun zu seinem wohlverdienten großen Erfolg verhelfen."
Münchner Abendzeitung
Mathias Hejny, 14.11.2021
"Ein mächtiger Brocken Theater. Das Publikum dankte mit lang anhaltendem Applaus." "Ein mächtiger Brocken Theater. Das Publikum dankte mit lang anhaltendem Applaus."

Außerdem im Spielplan

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Mit englischen Übertiteln
von Gerhart Hauptmann
Regie: Daniela Löffner
Kammerspiele
19.30 - 22.30
Mit englischen Übertiteln
nach Hermann Hesse
in einer Bearbeitung von Thomas Melle
Deutsches Theater
20.00 - 22.35
19.30 Einführung – Saal
Regie: Jorinde Dröse
Box
20.30 - 21.50
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse