Gastspiel Burgtheater Wien

Lärm. Blindes Sehen. Blinde Sehen!

Regie Frank Castorf
Bühne Aleksandar Denic
Kostüme Adriana Braga Peretzki
Musik William Minke
Videodesign und Kamera Andreas Deinert
Licht Lothar Baumgarte
Dramaturgie Sebastian Huber
Mitarbeit Künstlerische Produktionsleitung Sebastian Klink
11. und 12. Juni 2022
Deutsches Theater
Mehmet Ateşçi
Marcel Heuperman
Dörte Lyssewski
Branko Samarovski
Marie-Luise Stockinger
Andreas DeinertLive Kamera
Georg VoglerLive Videocutter
Flora RajakowitschTonanglerin
Mehmet Ateşçi, Marcel Heuperman, Dörte Lyssewski, Branko Samarovski, Marie-Luise Stockinger
Andreas Deinert
Live Kamera
Georg Vogler
Live Videocutter
Flora Rajakowitsch
Tonanglerin
Kleine Zeitung
Ute Baumhackl, 05.09.2021
"Der Sexismus und die Selbstherrlichkeit feiernder Männerrunden in den Alpen, die Beschwichtigungs- und Vertuschungsversuche durch Behörden und Politik, die abstrusen Verschwörungstheorien der 'Querdenker', die Grauslichkeiten der Schweineindustrie verbinden sich in dem Text zu einer groß angelegten Zivilisationskritik, die von Regisseur Frank Castorf noch unterstrichen und überhöht wird." "Der Sexismus und die Selbstherrlichkeit feiernder Männerrunden in den Alpen, die Beschwichtigungs- und Vertuschungsversuche durch Behörden und Politik, die abstrusen Verschwörungstheorien der 'Querdenker', die Grauslichkeiten der Schweineindustrie verbinden sich in dem Text zu einer groß angelegten Zivilisationskritik, die von Regisseur Frank Castorf noch unterstrichen und überhöht wird."
Der Standard
Margarete Affenzeller, 05.09.2021
"Frank Castorf hat zwar proportional gesehen nur wenige Passagen des 83 Seiten langen Textes für seine Wiener Inszenierung eingetütet, und doch sind Regisseur und Autorin ein verdammt gutes Match. Sie treffen sich mit diebischem Vergnügen im Dschungel missverständlicher Zeichen. Es lässt sich nie mit Sicherheit sagen, was man da sieht. Ist es aber doch entziffert, so hat es sich schon in etwas anderes oder gar ins Gegenteil gewendet. […] Castorf hat wieder mal alle rumgekriegt." "Frank Castorf hat zwar proportional gesehen nur wenige Passagen des 83 Seiten langen Textes für seine Wiener Inszenierung eingetütet, und doch sind Regisseur und Autorin ein verdammt gutes Match. Sie treffen sich mit diebischem Vergnügen im Dschungel missverständlicher Zeichen. Es lässt sich nie mit Sicherheit sagen, was man da sieht. Ist es aber doch entziffert, so hat es sich schon in etwas anderes oder gar ins Gegenteil gewendet. […] Castorf hat wieder mal alle rumgekriegt."
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Martin Lhotzky, 07.09.2021
"Elfriede Jelinek greift entschlossen ins Medien-Mythen-Mutationen-Leben und bereitet es als faszinierendes Zerrspiegelpanorama auf." "Elfriede Jelinek greift entschlossen ins Medien-Mythen-Mutationen-Leben und bereitet es als faszinierendes Zerrspiegelpanorama auf."

Außerdem im Spielplan

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Jugendclub

Unerhört

Ein Klagelied über die Zumutung der Welt
Leitung: Christiane Lehmann
Box
19.00 - 20.10
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse
Mit englischen Übertiteln
von Kirill Serebrennikov nach Motiven von Giovanni Boccaccio in zehn Geschichten
Regie: Kirill Serebrennikov
Deutsches Theater
19.30 - 23.00
Mit englischen Übertiteln
von Noah Haidle
Regie: Anna Bergmann
Kammerspiele
20.00 - 22.00
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse