Limited Edition

Regime der Liebe

Komödie über Arrangements in Liebesbeziehungen
von Tanja Šljivar
Regie und Musik Nazanin Noori
Grafik Lukas Kühleitner
Licht Peter Grahn
Dramaturgie David Heiligers
Deutschsprachige Erstaufführung
6. November 2019
Box
Caner SunarProband 1
Jan BreustedtProband 2
Maral KeshavarzVenus / Der letzte Mensch / Proband 3
Edgar EckertDer Übermensch / Der vorletzte Mensch (Stimme aus dem Off)
Proband 1
Proband 2
Venus / Der letzte Mensch / Proband 3
Der Übermensch / Der vorletzte Mensch (Stimme aus dem Off)
Das Kulturblog
Konrad Kögler, 06.11.2019
„Regime der Liebe“ ist ein kurzweiliger, kleiner Abend, der durch die verschiedenen Beziehungstheorien und Modelle surft. [...] aber die klar abgegrenzten szenischen Episoden haben ihren Unterhaltungswert. „Regime der Liebe“ ist ein kurzweiliger, kleiner Abend, der durch die verschiedenen Beziehungstheorien und Modelle surft. [...] aber die klar abgegrenzten szenischen Episoden haben ihren Unterhaltungswert.
rbbKultur
Barbara Behrendt, 07.11.2019
[...] – das Stück ist eine Abrechnung mit modernen Beziehungsmodellen, die nach Šljivar nicht viel mit Liebe, aber umso mehr mit Egoismus zu tun haben. Vom Liebesmarkt ist die Rede, gedated wird über Tinder und Grindr; perfekt für Menschen, die Vermeidungsstrategien beherrschen.

[...]
Dabei steht hier ein so spannendes Thema zur Diskussion: Wie haben sich unsere Liebesbeziehungen verändert, wie austauschbar sind sie?
[...] – das Stück ist eine Abrechnung mit modernen Beziehungsmodellen, die nach Šljivar nicht viel mit Liebe, aber umso mehr mit Egoismus zu tun haben. Vom Liebesmarkt ist die Rede, gedated wird über Tinder und Grindr; perfekt für Menschen, die Vermeidungsstrategien beherrschen.

[...]
Dabei steht hier ein so spannendes Thema zur Diskussion: Wie haben sich unsere Liebesbeziehungen verändert, wie austauschbar sind sie?

Außerdem im Spielplan

Geschlossene Veranstaltung
Vorstellung fällt leider aus
Kammerspiele
17.00 - 22.00
nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf
Kammerspiele
20.00 - 22.00
Zum letzten Mal
Mit englischen Übertiteln
von Jean Racine
Deutsches Theater
20.00 - 22.00