Junges DT – LesArt

Bis die Sterne zittern

nach dem Roman von Johannes Herwig
Premiere
11. September 2018, Box
Eine Kooperation mit LesArt – Berliner Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur.
Wir danken dem Gerstenberg Verlag Hildesheim für die freundliche Unterstützung.
rbb inforadio
Magdalena Bienert, 12.09.2018
In den Berliner Sommerferien hat eine Gruppe Jugendlicher von LesArt, dem Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur, gemeinsam mit dem Jungen DT diese szenische Lesung erarbeitet. 18 Mädchen und Jungen teilen sich alle Figuren, lesen oder sprechen frei. Sie machen den mitunter brutalen, dann wieder poetischen und spannenden Text fühl- und erlebbar. Autor Johannes Herwig ist zur Premiere in der rappelvollen Box dabei und erzählt hinterher, dass er den Regisseurinnen Sofie Hüsler und Kristina Stang freie Hand gelassen hat.

"Ich hab gesagt, ich hab eigentlich alle Szenen lieb und alle Figuren so lieb und auch alle Details, dass ich jetzt nicht sagen kann: hier da, könnt Ihr jetzt was machen, oder eben nicht. Ich hab das abgegeben und in die Hände von den Leuten gelegt, die diese szenische Lesung realisiert haben und ich fand es mega gut, Wahnsinn. Ich bin wirklich völlig geplättet!" 

Eine aufwühlende Geschichte, wunderbar von der jungen Gruppe wiedergegeben und am Ende bleiben die immer noch aktuellen Fragen, "Wer möchte und wer kann ich sein"? 
In den Berliner Sommerferien hat eine Gruppe Jugendlicher von LesArt, dem Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur, gemeinsam mit dem Jungen DT diese szenische Lesung erarbeitet. 18 Mädchen und Jungen teilen sich alle Figuren, lesen oder sprechen frei. Sie machen den mitunter brutalen, dann wieder poetischen und spannenden Text fühl- und erlebbar. Autor Johannes Herwig ist zur Premiere in der rappelvollen Box dabei und erzählt hinterher, dass er den Regisseurinnen Sofie Hüsler und Kristina Stang freie Hand gelassen hat.

"Ich hab gesagt, ich hab eigentlich alle Szenen lieb und alle Figuren so lieb und auch alle Details, dass ich jetzt nicht sagen kann: hier da, könnt Ihr jetzt was machen, oder eben nicht. Ich hab das abgegeben und in die Hände von den Leuten gelegt, die diese szenische Lesung realisiert haben und ich fand es mega gut, Wahnsinn. Ich bin wirklich völlig geplättet!" 

Eine aufwühlende Geschichte, wunderbar von der jungen Gruppe wiedergegeben und am Ende bleiben die immer noch aktuellen Fragen, "Wer möchte und wer kann ich sein"? 

Außerdem im Spielplan

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Mit englischen Übertiteln
von Maxim Gorki
Deutsches Theater
18.00 - 21.45
Mit englischen Übertiteln
nach dem SCUM-Manifesto von Valerie Solanas
Kammerspiele
19.00 - 20.25
URAUFFÜHRUNG
Premierenparty – Bar und Foyer Kammerspiele
Box
19.30
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse