Gastspiel Dejvické divadlo Prag

Theremin

Die Geschichte eines Mannes, der die Gestalt der modernen Musik für immer verändert hat. Gewidmet an Robert Moog.
von Petr Zelenka
Regie Petr Zelenka
Bühne Martin Chocholoušek
Kostüme Renata Weidlichová
Musik Karel Holas
Dramaturgie Klára Lidová
Ivan TrojanLew Sergejewitsch Theremin
David NovotnýHans Goldberg
Jiří BábekSamuel Hoffman
Martin MyšičkaJoseph Schillinger
Klára MelíškováLucie Rosen
Eliška BouškováLavinie Williams
Zdeňka ŽádníkováKatharina Teremin
Jaroslav PleslWalter Rosen und Radiomoderator
Petr KouteckýRestaurantbesitzer
Pavel ŠimčíkAmtorg-Mitarbeiter 1
Václav JiráčekAmtorg-Mitarbeiter 2
Ivan Trojan
Lew Sergejewitsch Theremin
David Novotný
Hans Goldberg
Jiří Bábek
Samuel Hoffman
Martin Myšička
Joseph Schillinger
Klára Melíšková
Lucie Rosen
Eliška Boušková
Lavinie Williams
Zdeňka Žádníková
Katharina Teremin
Jaroslav Plesl
Walter Rosen und Radiomoderator
Petr Koutecký
Restaurantbesitzer
Pavel Šimčík
Amtorg-Mitarbeiter 1
Václav Jiráček
Amtorg-Mitarbeiter 2
Hospodářské noviny
Saša Hrbotický, November 2005
„… Obwohl Petr Zelenka vor allem dadurch berühmt wurde, dass er als Filmautor oft unübliche, sogar bizarre zeitgenössische Stoffe bearbeitet, hat er diesmal alle Erwartungen übertroffen. Für sein Stück „Theremin“ hat er eine authentische, in vieler Hinsicht kuriose Geschichte eines begabten Wissenschaftlers ausgewählt […].
Theremins Lebenslauf hat Zelenka zu einem vieldeutigen Porträt inspiriert, vor allem aber zu einem dichten Drama, dem es weder an Detektivspannung noch an entspannten komischen Momenten mangelt.
„… Obwohl Petr Zelenka vor allem dadurch berühmt wurde, dass er als Filmautor oft unübliche, sogar bizarre zeitgenössische Stoffe bearbeitet, hat er diesmal alle Erwartungen übertroffen. Für sein Stück „Theremin“ hat er eine authentische, in vieler Hinsicht kuriose Geschichte eines begabten Wissenschaftlers ausgewählt […].
Theremins Lebenslauf hat Zelenka zu einem vieldeutigen Porträt inspiriert, vor allem aber zu einem dichten Drama, dem es weder an Detektivspannung noch an entspannten komischen Momenten mangelt.
Divadelní noviny (Theaterzeitung)
November 2005
„… Petr Zelenka ist es gelungen, in seinem Autorenstück in Dejvické divadlo die Grenze eines rein biographischen Spiels wesentlich zu überschreiten. Auf der Grundlage der paradoxen Lebensgeschichte von Lew Sergejewitsch Theremin […] stellt die Inszenierung eine Reihe von grundlegenden Fragen, die die Verantwortung des Menschen sich selbst und seiner Umgebung gegenüber, die Relativität des Erfolgs und Versagens im Leben sowie das komplizierte Verhältnis vom Individuum und überindividuellen Ideen betreffen. Darüber hinaus hat Petr Zelenka wieder bewiesen, dass er im tschechischen Theater nicht nur durch eindrucksvolle Texte und Regie, sondern auch durch ihre Leichtigkeit ohne billigen Humor herausragt…" „… Petr Zelenka ist es gelungen, in seinem Autorenstück in Dejvické divadlo die Grenze eines rein biographischen Spiels wesentlich zu überschreiten. Auf der Grundlage der paradoxen Lebensgeschichte von Lew Sergejewitsch Theremin […] stellt die Inszenierung eine Reihe von grundlegenden Fragen, die die Verantwortung des Menschen sich selbst und seiner Umgebung gegenüber, die Relativität des Erfolgs und Versagens im Leben sowie das komplizierte Verhältnis vom Individuum und überindividuellen Ideen betreffen. Darüber hinaus hat Petr Zelenka wieder bewiesen, dass er im tschechischen Theater nicht nur durch eindrucksvolle Texte und Regie, sondern auch durch ihre Leichtigkeit ohne billigen Humor herausragt…"

Außerdem im Spielplan

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von Anna Seghers
Regie: Alexander Riemenschneider
Box
19.30 - 21.00
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse
mit englischen Übertiteln
von Arthur Miller
Regie: Bastian Kraft
Deutsches Theater
20.00 - 21.35
Kammerspiele
20.00 - 21.45