Heute
01
Apr
Spielplanänderung
Wegen Erkrankung im Ensemble entfällt heute die Vorstellung Demokratie im Deutschen Theater. Stattdessen zeigen wir um 19.30 Uhr Das Spiel ist aus von Jean-Paul Sartre.

Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit für die Ersatzvorstellung Das Spiel ist aus oder werden innerhalb von 14 Tagen an der Theaterkasse zurückgenommen.


Deutsches Theater
19.30 - 21.00 - Preise 35/28/erm. 9 €

Das Spiel ist aus

von Jean-Paul Sartre
Regie Jette Steckel
Karten
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Kammerspiele
20.00 - 22.00 - B-Preise

Tschick

nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf
Regie Alexander Riemenschneider
Ausverkauft / 
 Restkarten an der Abendkasse

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Box
18.00 - D-Preise

Frei-Boxen

TERROR
Ein szenisches Spiel
Ausverkauft / 
 Restkarten an der Abendkasse

Box
19.00 - D-Preise

Frei-Boxen

TERROR
Ein szenisches Spiel
Ausverkauft
Box
20.00 - D-Preise

Frei-Boxen

TERROR
Ein szenisches Spiel
Ausverkauft
Box
21.00 - D-Preise

Frei-Boxen

TERROR
Ein szenisches Spiel
Ausverkauft / 
 Restkarten an der Abendkasse

Der Vorverkauf für das Festival beginnt am 9. Mai.
Ausführliche Informationen zu den Uraufführungen, den Gastspielen und zum Rahmenprogramm mit Autorenporträts, Vorträgen, Diskussionen und Werkstattgesprächen finden Sie ab Ende April auf unserer Website.



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"Es ist eine verwegene Inszenierung, ein Rausch der Möglichkeiten der Liebe und des Theaters, ein Abend, der vor lauter Regieeinfällen fast aus allen Nähten zu platzen droht. (...) (H)ier traut sich einer was, einer, der trotz allem an die Liebe als Mythos glaubt, Grenzen sprengend, zeitlos (...)."
Berliner Morgenpost, Katrin Pauly, 30.3.2015

Theater der Autoren

"Stefan Pucher entwirft in starken Bildern eine Welt, in der jeder mit seinem Begehren vor allem sich selbst meint. Eine Welt, in der Überdruss herrscht und doch alle Mangel leiden. Eigentlich besteht in diesem Illyrien kein Grund zur Hoffnung. Was die Figuren aber nicht daran hindert, in rührendem Trotz weiter daran zu glauben. Die blau-grünen Videobilder von Chris Kondek entfalten einen unwiderstehlichen Sog. Und die Kostüme von Annabelle Witt erzählen ganz eigene Geschichten von Geschlechterrollen und sexueller Selbstvermarktung (...)." Süddeutsche Zeitung, 3.3.2015

"Stirb und werde. Finde das Jenseits im Leben und vor dem Tod. Und hör nie auf zu fragen, was die Seele so bedeutend macht: das, was aus ihr kommt, oder das, was in sie eindringt? Dies als Denkimpuls - das lohnt doch, ins Theater gegangen zu sein. Oder? " Neues Deutschland, 17.3.2015

tip Eine Frage, die in Ihrem Stück immer wieder auftaucht, lautet: Was muss ein Mensch machen, um sich lebendig zu fühlen?
Was wäre Ihre Antwort?
Iwan Wyrypajew Das Leben ist da. Und der Mensch muss sich und seine Umwelt sehr aufmerksam betrachten, um das Leben zu finden, das eigentlich da ist. Die meisten Menschen leben einfach so vor sich hin, ohne nach einer Bedeutung oder einem Sinn zu suchen. Die Figuren meines Stückes leben auch nicht anders. Und plötzlich bekommen sie Kontakt zum Leben und fangen an, nach einer Erfüllung zu suchen.
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Jenseits des Materialismus

In 'Unerträglich lange Umarmung'
erzählt Iwan Wyrypajew von Plastewelten, Sex,
Drogen und Selbstgesprächen mit dem Universum

Bei den Wiener Festwochen ist im Mai 2004 ein Stück namens Sauerstoff zu sehen. Sein Autor heißt Iwan Wyrypajew, es ist die Moskauer Uraufführungsinszenierung von Viktor Ryjakow, Wyrypajew steht selbst auf der Bühne. Zehn Tracks über Moral und Gewalt, die Provinz und die Hauptstadt, Freiheit, Ausbruch, Religion und den 11. September. Zehn Songs im Sound der Straße, aufgeladen von der Poesie der Bibel, durchsetzt von Sehnsucht nach Erlösung. Widersprüchlich, aggressiv und hochenergetisch. Gedankenfolgen wie Gewehrsalven, eine Rap-Rede wie der Schwall eines Feuerwehrschlauchs, so ein Kritiker – eine neue, im deutschsprachigen Raum bis dahin nicht gehörte Stimme überfällt und findet ihr Publikum. 

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Theater der Preisträger

Grimme Preis und 
 Goldene Kamera  
 für  
 Ulrich Matthes

Wir gratulieren!

Ulrich Matthes ist zu sehen ab Do 19. März als Macbeth, am Mo 30. März in Das weite Land, am So 22.3. in Der Besuch der alten Dame, am Mo 23. März in Ödipus Stadt, und ab Do 30.4. in Don Carlos.

Theaterpreis Berlin und  
 Grimme Preis 
 für Corinna Harfouch

Wir gratulieren!

Corinna Harfouch ist zu sehen am So, 29. März, So 5. und Mo, 6. April in Herbstsonate, am Sa, 4. April in Die Möwe und So, 14. April in ihrer Matinee zu Kassandra.



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