*** Der DT Adventskalender ***

"Es ist ein Schauspielerfest, das man hier erleben kann, mit durchaus präzise gezeichneten Gegenwartsmenschen." nachtkritik.de, 13.12.2014

Heute
23
Dez
Deutsches Theater
19.30 - 21.00 - Preise 35/28/erm. 9 €

Das Spiel ist aus

von Jean-Paul Sartre
Regie Jette Steckel
Karten
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Kammerspiele
19.00 - 21.00 - B-Preise

Tschick

nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf
Regie Alexander Riemenschneider
Ausverkauft / 
 Restkarten an der Abendkasse

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"Am Deutschen Theater Berlin wird in der Regie von Sebastian Hartmann aus Büchners Dramenfragment 'Woyzeck' ein Versuch über bedrohliche Zweisamkeit." SZ, 8.10.2014

Hör-Stück zu Wolfram Lotz' 'Die lächerliche Finsternis'



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Mit 'Die lächerliche Finsternis' ist erstmals ein Stück von Wolfram Lotz am DT zu sehen, - ein Autor, der kürzlich von der Zeitung 'Die Welt' als der spannendste junge deutsche Dramatiker bezeichnet wurde. In den  'Früh-Stücken' vom 14.12.2014 erfahren Sie, warum Wolfram Lotz auf dem Textbuch vermerkt hat: "Nach Francis Ford Conrads 'Herz der Apokalypse' und wie Regisseurin Daniela Löffner und Dramaturg Ulrich Beck damit umgegangen sind, dass Lotz hier eigentlich ein Hörspiel geschrieben hat.

Wolfram Lotz zu Gast beim Kulturradio vom RBB

Der Dramatiker schreibt Theaterstücke, Hörspiele, Lyrik und Prosa und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. In seinem jüngsten, 2014 uraufgeführten Stück 'Die lächerliche Finsternis' entwickelt Lotz ein groteskes Verwirrspiel unserer globalisierten Welt, über das Wolfram Lotz mit Frank Meyer sprach.

Das Gespräch zum Nachhören in der RBB Mediathek

"In einer Art magischem Realismus schickt (Wolfram Lotz) Pellner und Unteroffizier Stefan Dorsch durch eine Krisengebietsmischung aus Afrika, Afghanistan, Ex-Jugoslawien. Aber eigentlich geht es immer um uns, um die Unmöglichkeit, über das Andere, das Fremde anders als in Klischees zu reden, gar den Anderen eine Stimme zu verleihen, die mehr spiegelt als unsere Vorstellung von ihnen, wie der Monolog eines somalischen Piraten zu Beginn zeigt. Unter dem Witz (der Text ist eine veritable Komödie) pulsiert die Sehnsucht – und die Trauer darüber, dass die Welt so eingerichtet ist, wie sie ist."
Berliner Morgenpost, 16.12.2014

"Eine schöne­ ­Balance ­zwischen ­Irrsinn und ­Schrecken", die Regisseurin Daniela Löffner über ihre Inszenierung "Die lächerliche Finsternis" in den Kammerspielen 
des Deutschen Theaters.
Gespräch im TIP vom 11.12.2014

Hier der Artikel zum Nachlesen.



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Gertrud-Eysoldt-Ring 2014 für Samuel Finzi und Wolfram Koch

Samuel Finzi und Wolfram Koch werden für ihre Leistung in einer Inszenierung am Deutschen Theater ausgezeichnet und erhalten den Gertrud-Eysoldt-Ring 2014 für ihre Rollen in 'Warten auf Godot'.

"Sie sind zwei große Körperspieler, sie spielen virtuos – auch im Spiel ohne Worte", begründet Wilfried Schulz die einvernehmliche Entscheidung der Jury, den Gertrud-Eysoldt-Ring 2014 an das Schauspielerpaar Samuel Finzi und Wolfram Koch zu vergeben. Eine Entscheidung, mit der auch deutlich gemacht wird, dass das Spiel auf der Bühne "nichts Solistisches" ist, wie der Jury-Vorsitzende feststellte. Samuel Finzi und Wolfram Koch sind "eines der vertrautesten, verzweifelten und urkomischsten Theaterpaare des letzten Jahrzehntes". Der mit 10.000 Euro dotierte Gertrud-Eysoldt-Ring gilt als einer der bedeutendsten Theaterpreise im deutschsprachigen Raum und wird von der Stadt Bensheim für die schauspielerische Leistung an einer deutschsprachigen Bühne vergeben.

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