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Uriara Maciel

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Vita

Uriara Maciel ist eine brasilianische Regisseurin, Schauspielerin und Dramaturgin, die seit 2015 in Berlin lebt. Sie widmet sich der Erforschung und Inszenierung von Texten mit einer dekolonialen Vision und feministischen Themen. 2017 war sie Co-Regisseurin von Schwarz, Black, Preta mit dem Black Women Collective Anastácia Berlin und inszenierte für das Kollektiv Kakalaques - Latina Frauen in Berlin - die Stücke TV Las Estrelladas (2017) und A not very human story (2019).  

Als freie Mitarbeiterin arbeitet sie für das Ballhaus Naunnynstraße, Kuringa Berlin, sowie mit verschiedenen Regisseuren wie Mirah Laline (Juntos/Bî Hevra, 2021), Nasheeka Nesdereal (Junções, 2022) und Atila Öner (Im Strom, 2022).  

Als Schauspielerin wurde der mittellange Film Aschermittwoch mit ihr in der Hauptrolle im Februar 2023 in der Berlinale-Sektion Perspektive Deutsches Kino und 2023 auf dem Rio Film Festival uraufgeführt. 

Als Aktivistin und Kulturveranstalterin hat sie das Gira Resistance Festival mit ins Leben gerufen und realisiert jedes Jahr die Berliner Feier zum Internationalen Tag der Schwarzen Frauen Lateinamerikas und der Karibik.  

Aktuell führt sie das Stück Aulsänderbehörde, Uma Cachaça, bitte! des AyoSol Theater Collective auf. Und, als Pädagogische Mitarbeit im Projekt Drag Kulturen des Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung 2024. 

Laufende Stücke