Freiheit: 12 Punkte! Warum Wettbewerbe wie ESC und Intervision die Popkultur politisieren
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Was haben ein sowjetischer Programmaustausch, Wladimir Putin und der Eurovision Song Contest gemeinsam? Mehr, als man denkt. Musikjournalist und Autor Joachim Hentschel beleuchtet in seinem Vortrag, wie internationale Song-Wettbewerbe – von der sozialistischen Intervision bis zum glitzernden ESC – zum politischen Schauplatz wurden.
Im Zentrum steht der Intervision Song Contest (1977–1980) als kulturelles Gegengewicht zum Westen: ein musikalischer Spiegel des Kalten Kriegs – und ein Vorläufer späterer Versuche, Medienmacht neu zu sortieren. Wie viel Freiheit steckt in „12 Punkten“? Und was bedeutet das heute?
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