Iran – Was hat das mit uns zu tun? Die Massaker in Iran, ihre Folgen und die Chancen auf einen Regimewechsel für Nahost
eine gemeinsame Veranstaltung von taz, taz Panter Stiftung und Deutsches Theater
Inhalt
Die Ereignisse zum Jahreswechsel 2025/26 stellen eine Zäsur in der Geschichte des Irans dar. Das Regime blockiert das Internet und zielt mit Kriegswaffen auf die eigene Bevölkerung. Es verübt bislang für unvorstellbar gehaltene Massaker an friedlich Demonstrierenden.
Zehntausende sind tot, schwer verletzt, in Folter-Gefängnissen und von Hinrichtung bedroht. Das seit 1979 herrschende Islamisten-Regime reagiert auf friedliche Proteste wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage mit schockierendem Massenterror. Es ist politisch, religiös und moralisch bankrott. Doch wie reagiert die Bevölkerung des Irans nun darauf, welche Perspektiven bleiben der Opposition? Und wie sollte Deutschland oder der Westen reagieren?
Darüber diskutieren Mahtab Qolizadeh (Journalistin), Amir Gudarzi (Schriftsteller und Dramatiker), Daniela Sepehri (Autorin), Ali Sadrzadeh (Publizist), Adis Ahmetović (SPD Fraktion, Deutscher Bundestag) und Andreas Fanizadeh (Kulturpolitischer Chefkorrespondent der taz)
Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt.
Hinweise
Eine gemeinsame Veranstaltung von taz, taz Panter Stiftung und Deutsches Theater Berlin.