Vom Underground in die politische Debatte – und zurück?
Premiere am 30.06.2026
Inhalt
Wie haben die marginalisierten Praktiken des Widerstands und der Selbstrepräsentation, die von feministischen, queeren und trans Szenen in Berlin getragen werden – zunächst verankert im Nachtleben und in underground Räumen –, nach und nach kulturelle Institutionen und schließlich die öffentliche Debatte durchdrungen, bis sie zu einem zentralen politischen Marker wurden? Und zeigt diese Verschiebung lediglich eine Dynamik der Inklusion, oder deutet sie auf die Entstehung einer echten Erneuerung des zeitgenössischen politischen Denkens hin?
Premiere
30.06.2026