Die Kommune

von Thomas Vinterberg und Mogens Rukov

  • Kammer
  • DT Inszenierungen

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Inhalt

"Wenn wir so wenig sind, sind wir nicht beschlussfähig. Aber: Wir können mal mit der "Wie-geht's-uns-Runde" beginnen. Virgil! Wie geht’s uns bei dir?"

Eine Kommune ist mehr als eine Zweckgemeinschaft, sie ist ein Hort der Utopie, Partizipation, Kommunikation, Toleranz, eine Idee der Gemeinsamkeit jenseits der Kernfamilie – und manchmal ist sie die Hölle. In der von seinem Vater an ihn vererbten geräumigen Villa gründet Erek eine Kommune. Gemeinsam mit seiner langjährigen Freundin Anna, ihrer gemeinsamen Tochter Freja und einer wild zusammengewürfelten Truppe von Frauen und Männern, Singles und Paaren, wird Demokratie geprobt, es wird im Kollektiv gefeiert, gekocht und … Doch dann verliebt sich Erek in Emma, und die neue, junge und attraktive Freundin zieht prompt in die Kommune ein.
Thomas Vinterberg, der dänische Regisseur und Dogma-Mitbegründer, hat ein Stück geschrieben, das schonungslos von der Kollision der individuellen Begierden mit der Idee von Gemeinschaft berichtet. Er beschreibt humorvoll das Scheitern des Ideals vom Zusammenleben und gnadenlos die Verletzungen, Verluste und Aggressionen, die damit einhergehen.

Premiere

22.01.2012

Besetzung und Regieteam

  • Regie Rafael Sanchez
  • Bühne Simeon Meier
  • Kostüme Ursula Leuenberger
  • Musik Cornelius Borgolte
  • Dramaturgie Sonja Anders

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