Elektra

von Sophokles
REGIE Stefan Pucher

  • DT Bühne
  • DT Inszenierungen

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Inhalt

Mit dem Netz und dem Beil tötete Klytaimestra vor Jahren ihren Mann Agamemnon. Und herrscht seither an der Seite Aigisthos’ über Mykene. Von ihren zwei Töchtern hat sich einzig Chrysothemis mit der Situation arrangiert. Elektra aber erwartet nichts anderes mehr als den Rächer, der ihr beim ersehnten Muttermord zur Seite stehen soll: Orestes, den Bruder, der nach Agamemnons Tod aus dem Elternhaus entfernt worden war. Dann erreicht Elektra die Nachricht von Orestes’ Unfalltod. Sie glaubt sich nun endgültig allein, bereit die Rache für den Vater jetzt selbst zu vollziehen. – Anders als Aischylos, der den Elektrastoff als Teil seiner ‚Orestie’ in einer sinnstiftenden Geschichtserzählung einband, hält Sophokles die Fragen, die der Mythos eröffnet, in der Schwebe: die Frage nach Schuld oder Unschuld, Handeln oder Nicht-Handeln, Subjekt oder Schicksal.

Premiere

22.11.2013

Besetzung und Regieteam

  • Regie Stefan Pucher
  • Bühne Barbara Ehnes
  • Kostüme Annabelle Witt
  • Musik Christopher Uhe
  • Video Chris Kondek
  • Licht Matthias Vogel
  • Ton Matthias Lunow
  • Dramaturgie Claus Caesar

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